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Felixveigl

Elritze

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1

Montag, 22. Juni 2015, 11:06

forellen reissen sich los

hi leute,



gestern und vorgestern war ich in meinem "revier" (Tristing abschnit 1/4a) auf der pirsch nach forellen,

ein paar kleine habe ich gelandet, und auch wieder ausgelassen, da sie unter 30 cm hatten...

jetzt zu mienem problem:

Ich hatte drei richtig große am haken die sich aber ungefähr 3 bis 4 meter vor mir durch wildes hüfen aus dem wasser wieder vom haken gelöst haben Trau: .

ich muss auf diesem abschnitt mit einfach- schonhaken angeln....

gibt es irgendwelche tricks um zu verhindern, dass sich mein abendessen auf diese weise verabschiedet????

bitte um infos



danke

felix

Lyco

Hai

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2

Montag, 22. Juni 2015, 11:40

Hallo Felix,

das ist immer ärgerlich wenn man den Fisch schon sieht oder merkt da ist ein Kapazunder drann und er verabschiedet sich.

Das kann natürlich mehrere Gründe haben.

Welche Schnur / Vorfach verwendest du?
Angel immer schön hoch halten aber auch nicht zu ruckartig einholen sonst hast die Gefahr des Ausschlitzen.

Aber im Endeffekt kommt es immer drauf an wie du den Fisch gehakt hast.
LG

Michael


wurliwurm

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3

Montag, 22. Juni 2015, 12:12

Zitat

gibt es irgendwelche tricks um zu verhindern, dass sich mein abendessen auf diese weise verabschiedet????
ich hoffe du mußtes deshalb nicht hungrig ins Bett (1.

Man könnte jetzt natürlich neben dem Umstand das es einfach auch Glück ist ob der Fisch gut oder schlecht gehakt ist anführen das man versuchen kann mit weniger Druck beim Drillen bzw. seitlichem Zug den Fisch eher vom Spingen und Schüttel abzuhalten aber eigentlich wäre mein Tipp: sieh es sportlich

LG
Ernst

Felixveigl

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4

Montag, 22. Juni 2015, 12:49

ich verwende eine 0,08mm geflochtene hauptschnur (weiß nicht welches fabrikat) und ein ca 1m langes fluorcarbon vorfach (auch recht dünn, hab aber die stärke nicht im kopf.

hat bis jetzt super funktioniert, nur dieses wochenende haben die forellen irgendwie anders gefightet als sonst :-(

ich werde es wie vorgeschlagen sportlich sehen und einfach weitermachen.....

irgendwie schade, dass ich keine wiederhaken verwenden darf- das würde die sache sicer einfacher machen.



lg

felxi

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Montag, 22. Juni 2015, 12:59

Ob der Fisch gut gehakt ist oder nicht ist die eine Sache - wichtig ist halt ein ordentlicher Anhieb - ich beobachte immer wieder Angler in dem Revier wo ich fische, die davon ausgehen dass sich der Fisch selbst hakt !

Was auch sehr wichtig ist um ein losreissen des Fisches zu verhindern, ist wie schon Lyco schieb - Angel immer schön hochhalten, auch immer wieder zu beobachten wie Angler die Rutenspitze nach unten halten beim Drill.

Zu guter Letzt sollte die Bremse richtig eingestellt sein! Wenn du auf einer Rute mit weicher Spitze eine Forelle hast - kannst du die Bremse schon ziemlich zudrehen - bei eher harter Spitze solltest du die Bremse jedoch nicht zu stark stellen, das hilft bei den berühmten Luftsprüngen um ein abhaken zu verhindern!

LG. Patrick

Berko

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Montag, 22. Juni 2015, 13:06

Wieso denken alle das Forellen nicht springen wenn man die Rute hoch haltet? Eher im Gegenteil, je flacher die Rute gehalten wird, desto weniger Sprünge gibt es.

Es haben sich bereits 4 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Gery (20.02.2016), Natural (24.06.2015), Toni (21.02.2016), wurliwurm (22.06.2015)

wurliwurm

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Montag, 22. Juni 2015, 13:10

Zitat

irgendwie schade, dass ich keine wiederhaken verwenden darf- das würde die sache sicer einfacher machen.
ist es nicht viel spannender wenn es nicht sooo einfach geht?

gerade die Triesting 1/4a bietet durch guten Besatz ja jede Menge neue Gelegenheiten

Gery

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Montag, 22. Juni 2015, 13:35

Forellen Springen gerne wen man sie zu sehr auf zug hält .

Ein wenig gefühlvoller aus drillen und dann springen sie auch nicht so schnell.
Vor allem würde ich nie mit Geflochtener Schnur auf Forellen Angeln da hat man zu schnell zu viel zug darauf .

Ich kenne das Revier nicht ist das ein Fließgewässer oder ein See Teich ?
§bOOT Nein ich bin hier nicht der Chef ,ich bin nur Fisch-süchtig, denn ich wurde geboren um zu angeln ! /aNgeln

Es gibt keine Dumme Fragen, nur Dumme Antworten )jAja



da_cesa

Forelle

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9

Montag, 22. Juni 2015, 13:36

Eins vorweg: Bei uns ist die Rainbow der Hauptbesatzfisch. Mischgewässer mit allem drin was man sich vorstellen kann....

Anfangs der Saison bin ich noch ganz gerne mit der kurzen 1,98er Spinrute unterwegs; Geflecht + Fluorovorfach und spinnern und miniwobblern. alles auf Einzelhaken (keine schonhakenpflicht).



Unweigerlich und so ist es nun mal sind viele der Besatzfische nach ein paar wochen draußen und die die drinnen sind, sind schon ein bissl gscheiter als die ersten.

So nimm ich dann oft die matchrute mit 0,20er mono und wurm oder bienemade/Maden und los gehts. Schwimmer abtreiben lassen in die Gumpen etc... Das geht recht. gut.



Meine "Tipps"

also mit geflecht und spinner ist bei mir die aussteigerquote sicherlich bei 30-40%. Forellen haben einfach nicht so ein weiches Maul wie andere Fischarten. Deshalb wenn du den biss merkst anhieb und die bremse nicht zu locker einstellen.

Bei Monofiler Schnur ist es miter match etwas einfacher. Einfach auf zug halten. Und das nur mit einer Hand. Federt besser ab.



Und noch was: Nicht zu lange warten um untermaßen kleinen fischen nicht unnötigen stress auszusetzen wenn du den fisch landen möchtest. aber wenn du merkst dass eine größere dran ist dann lass ihn schon ausdrillen. Sonst passierts dass er ein paar meter vor dir abhaut.

wurliwurm

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10

Montag, 22. Juni 2015, 13:40

Zitat

Ich kenne das Revier nicht ist das ein Fließgewässer oder ein See Teich ?
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Montag, 22. Juni 2015, 14:10

Zitat

Wieso denken alle das Forellen nicht springen wenn man die Rute hoch haltet? Eher im Gegenteil, je flacher die Rute gehalten wird, desto weniger Sprünge gibt es.


Ich glaube nicht dass sie weniger springen wenn man die Rute hoch hält - das hochhalten war gemeint wegen der Spannung - wenn man die Rute nach unten hält kann es leichter passieren das die Schnur nicht auf Spannung ist und somit kann sich der Fisch leichter abhaken!

Ob eine Forelle springt oder nicht ist egal, wenn man den richtigen Druck aufrecht erhält (nicht zu wenig und nicht zu viel) dann kann man auch diese Sprünge sehr gut bewältigen.

LG.Patrick

Gery

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Montag, 22. Juni 2015, 14:40

Zitat

Ich kenne das Revier nicht ist das ein Fließgewässer oder ein See Teich ?
ist ein Fließgewässer


Wen es ein Fließgewässer ist, dann schaue ich immer das die Forelle, wenn sie größer ist Stromabwärts geht, dann gibt sie schneller auf da sie dann weniger Sauerstoff bekommt und springt auch weniger bis gar nicht .

Klar ist nicht immer einfach sie dazu zu bringen, denn von Natur aus wollen sie immer gegen die Strömung schwimmen.
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Dreamdiver

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Samstag, 20. Februar 2016, 08:47


irgendwie schade, dass ich keine wiederhaken verwenden darf- das würde die sache sicer einfacher machen.


Widerhaken sind kein Garant, davon kann ich ein Lied singen.
Letztes Jahr hatte ich das gleiche Problem mit einer großen ReBoFo an der unteren Glan.

Ich hatte einen Mepps-Spinner Gr. 2 mit Widerhaken. An der Gumpe geht es wirklich gut, das Problem sind aber jede Menge Äste in der Gumpe und am Ufer an dem ich stand. Somit musste ich richtig Druck machen um zu verhindern das sich die ReBoFO in das Astwerk verzieht. Das führte dazu das sie zu springen begann und dabei schaffte sie es sich den Haken aus dem Maul zu schütteln.

Meinen Vorrednern kann ich nur zustimmen, hat man die Schnur zuviel auf Spannung springen die Forellen viel schneller. Ich hab hier das Problem, das meine "Bachruten" durch ihre minimale Länge (max. 2,10m) relativ steif sind und ich somit das Schicksal habe das ich die Rutenspitze nicht als Puffer einsetzen kann.
Eine längere, weichere Rute wäre wegen vielen Bäume und Sträucher gar nicht machbar.

Ghost_Carp

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Sonntag, 21. Februar 2016, 09:48

Hi

Probier mal aus das Fluocarbon durch eine monofile zu ersetzen, wenn du mit geflecht fischt plus Fluo bedeutet das sehr wenig Dehnung und das wiederum zu mehr aussteigern wenn du Spannung zu viel wird.
Sobald du merkst das die Forellen ansetzen zu springen, sofort die Rutenspitze unter die Wasseroberfläche, damit verhinderst du die Sprünge und kannst den Fisch besser "dirigieren", auf keinen Fall Rute aufrecht, da sind Aussteiger vorprogrammiert.

Chrism

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Sonntag, 21. Februar 2016, 15:10

Wieso denken alle das Forellen nicht springen wenn man die Rute hoch haltet? Eher im Gegenteil, je flacher die Rute gehalten wird, desto weniger Sprünge gibt es.



Genau so ist es Berko!!! Je höher die Rute desto eher springen die Fische!!!