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  • »Tagwercher09« ist der Autor dieses Themas

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Sonntag, 27. September 2015, 11:46

Welchen Köder für Saiblige

Hallo zusammen, ich wollte wissen ob es einen Köder gibt dem die Saiblinge nicht wiederstehen können und der für Forellen nicht so anziehend ist.
Ich möchte am Samstag mit den Kindern zum Roten Stein nach Vandans und da speziell auf Saibling jagt gehen )heHe

Danke Schonmahl im Voraus Stefan.

julius.b

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Sonntag, 27. September 2015, 12:22

Hallo Stefan,

hier handelt es sich um Besatzsaiblinge, die vor allem gereizt werden wollen.

Wenn der Saiblingsanteil (noch) hoch ist,
vor allem aktiv und schnell fischen!
--> Gummifisch oder Twister 7-8 cm schnell und aggressiv führen


Wenn nur mehr ein paar Saiblinge drin sind,
besser normal aktiv (z.B. mit Sbiro) auf Forellen fischen und
auf einen Saiblingsbeifang hoffen.


Schönen Gruß
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Tagwercher09 (27.09.2015)

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3

Sonntag, 27. September 2015, 19:24

Danke

Hallo Julius, also sehe ich das richtig wenn der Forellen besatz höher ist wird es sehr schwer direkt auf Saiblinge zu fischen. )hm
Schade aber ich werde deinen Ratschlag trotzdem versuchen.

Danke daweil Stefan )jAaa

Pabru

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4

Sonntag, 27. September 2015, 19:42

Hallo, also am Klaus stausee gehen die saiblinge ger auf koppen am system...Wo fischst du? Bei uns sind die bereits geschont...
Lg.patrick

julius.b

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Sonntag, 27. September 2015, 20:04

Koppen sind hier in Vbg. ganzjährig geschont - also NoGo!

Ja Stefan, Forellen werden da wöchentlich (Mi oder Do) reingekippt, (Bach)Saiblinge nur manchmal.
Dementsprechend ist auch das Verhältnis.

Aber wenn anstatt nur ein Schwimmer rauszustellen die
Sache aktiv angehst, stehen die Chancen auf Saibling besser.
Manchmal schnappen sie beim Schwimmerfischen auch zu,
wenn gerade ausgeworfen hast oder
mal kurz anziehst oder einholst.

Petri wünsch ich jedenfalls!
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julius.b

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Sonntag, 27. September 2015, 20:49

Noch was, wenn mal Saiblinge auf Sicht fischen möchtest und
mit deinen Jungs mal was "anderes" erleben möchtes,

dann geh doch mal Eisfischen am Weidachsee in Leutasch / Tirol.

Saiblinge normalerweise so 50% der Beute und sind die selben Fische wie im Hosensee oder
besser gesagt, da kommen sie her...


Schönen Gruß
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Pabru

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Sonntag, 27. September 2015, 20:56

Statt koppen kann man natürlich auch grundeln nehmen.wusste ich nicht das die bei euch geschont sind...
Lg.patrick

Lupus

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Montag, 28. September 2015, 06:46

bei uns sind auch schon sowohl Bachsaiblinge als auch Seesaiblinge seit 15.9. geschont ! Weiß nicht, wie es im Westen ist.

Was selektives Saiblingsfischen betrifft, kann ich glaube ich schon einiges mitreden, weil ich Saiblinge doch schon seit praktisch 40 Jahren gefangen habe.

Heimisch bei uns ist nur der Seesaibling (Salvelinus alpinus), und meiner Meinung lässt nur der sich selektiv befischen, wenn man entweder am See tief geführt leichte Blinker schleppangelt, oder einen toten Köderfisch am Tirolerhaken oder am Plansee-System (Elritze) tief führt und dabei zupft. So fing ich meine meisten Seesaiblinge, mit diesen beiden Methoden.
An ganz hohen Bergseen kann man sie schon auch mal mit der Nymphe oder gar Trockenfliege fangen.

Beim Bachsaibling, der kommt hauptsächlich wie der Name schon sagt in Bächen vor, oder manchmal in sehr sehr kalten Seen. Interessanterweise braucht der Bachsaibling einen niedereren PH Wert als die Forelle. Ausschließliches Bachsaiblingsfischen ist daher am besten möglich, wo den Forellen der PH-Wert zu niedrig ist. Moorbäche sind super.
Allerdings werden Bachsaiblinge bei uns selten groß.
Selektiv fischen auf Bachsaibling ist eigentlich nicht nötig. Die Fische sind viel dümmer als Bachforellen, und irgendeine Nymphe mit einem roten Schwanz oder Trockenfliege wie die Red Tag , und sie beissen meistens schon an. Oder eben für den Spinnangler ein kleiner Meppsspinner, und zwar scheinen sie Gold besonders zu mögen. Gold mit bissl Rot am Drilling, ne Rote Perle oder ein rotes Quastl, sowas mögen sie, die Saiblinge.........

julius.b

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Montag, 28. September 2015, 09:10

Gerhard vielen Dank für deine Ausführungen.
Sehr informativ und lehrreich.


Im Grunde sind die Saiblinge in den meisten Gewässern hier auch seit 15.09. geschont.
Bei dem Gewässer, um das es hier geht, handelt es sich um ein Baggerloch von ca. 2 ha ohne nennenswerte Strukturen und mit Einheitstiefe.
Fische werden im Wochentakt reingekippt und rausgefangen.
Also sozusagen – ohne es abwertend zu meinen – ein FoPu. ;-)
Schleppen geht schon allein wegen der Größe (oder Kleinheit) nicht,
man kann mit ein wenig Übung schon ans andere Ufer werfen…
Und erlaubt wärs auch nicht.


Kleines OT:
Im Bodensee beispielsweise kann man Saiblinge sehrwohl beim Schleppen oder
sogar auch mit der Nymphenhegene fangen – hier aber heimische Seesaiblinge.


Schönen Gruß
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Lupus

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Montag, 28. September 2015, 09:41

Ja, ich muss dazu sagen, mit Teich-Saiblingen hab ich Null Erfahrung. Nehme aber an, dass die viel leichter zu fangen sind. Wenn man schwerer welche drankriegt, kann das auch am Preis liegen, wahrscheinlich sind Saiblinge teurer für den P.....Betreiber als Rebos, und werden daher auch in weniger hohen Stückzahlen besetzt.
Wie gesagt, ich rede da ganz objektiv und wertfrei,weil ich mit solchen Gewässern keine Erfahrungen habe.

Wie gesagt, man kann höchstens vielleicht ein bissl versuchen, das was ich von Naturwässern gelernt habe, zu übertragen. Wenn jeder nen Blinker durchzieht und die armen Saiblinge schon gelernt haben, was einen "Haken" hat, vielleicht geht für einen Nichtfliegenfischer eine Möglichkeit, irgendwie mit Sbirolino eine attraktive Nymphe mit rotem Schwanzl anzubieten ?

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Montag, 28. September 2015, 12:29

Infos zum Roten Stein

Also das Fischen mit Lebendköder ist am See Verboten. ( Webseite: www.illwerke.atRoter-Stein.11.0.html ) ich Fische fast generell mit Spirolinos da ich finde für die Kinder ist es interessanter, aber trotzdem danke für die Vorschläge werde mein bestes geben am Samstag.

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Montag, 28. September 2015, 16:48

Also das Fischen mit Lebendköder ist am See Verboten. ( Webseite: www.illwerke.atRoter-Stein.11.0.html ) ich Fische fast generell mit Spirolinos da ich finde für die Kinder ist es interessanter, aber trotzdem danke für die Vorschläge werde mein bestes geben am Samstag.

Sorry habe mich beim link vertippt ( www.illwerke.at/Roter-Stein.11.0.html ) dEpp

Lupus

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Montag, 28. September 2015, 17:59

die Gewässer sagen mir nichts, ich kann nur sagen dass ich vermute, dass es sich um Bachsaiblinge aus der Fischzucht handelt. Die fressen eh in allen Schichten, also einfach absuchen, und vielleicht kann man so ein Sbiro mit einer attraktiven Nassfliege /Nymphe kombinieren in der Farbweise die ich geschildert habe.
Wie gesagt, rein selektives Fischen auf solche "Saiblinge" ist kaum möglich. Überhaupt kann man auf Bachsaiblinge auch im Naturwasser kaum selektiv fischen, außer man sucht solche STellen auf, wo sie sich gerne aufhalten, der BAchsaibling ist sogar eher geselliger als die Bachforelle, und wo man einen fängt, kann man leicht auf einen zweiten dritten hoffen.....

julius.b

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Dienstag, 29. September 2015, 11:03

Ja Gerhard – Bachsaiblinge direkt aus der Zucht, die bis dahin nur Pelletfutter kennen und in Schulen umherstreifen.
Aber, sie sind reizbar und da liegst wieder goldrichtig mit deinem Tipp Sbiro + Nassfliege/Nymphe.
Ich würd hier sogar nur eine schwere Nymphe nehmen.


Schönen Gruß
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Dienstag, 29. September 2015, 11:28

Ja, Julius, nur das kannst Du als werdender Fliegenfischer.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht weiß, wie ich eine schwere Nymphe ohne Fliegenschnur fische.

Deshalb dachte ich an was leichteres, weil er hat ja den Sbiro dran, und wenn dann noch eine große Goldkopfnymphe dran ist, verhaschpelt sich das mit der Montage.
Es ist schon witzig. Aber ich find wenn man mal merkt, dass man mit ner Fliegenrute nicht nur Bäume oder sich selbst fangen kann, ist es damit viel einfacher, Salmoniden zu fangen als sonst, außer natürlich große tiefe Seen, da ist man ohne Spinnrute oder noch besser Schleppangel aufgeschmissen denke ich.

Andere Frag´: Weil Du sagst, die kennen nur Pelletfutter. Sag wie schmecken denn die dann überhaupt ?

julius.b

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Dienstag, 29. September 2015, 13:52

…ich find, dass sich die Nymphe am Sbiro sogar besser werfen lässt als die Fliege.
Aber das kann dann ja jeder für sich herausfinden…

…und Ministreamer funktionieren so übrigens auch.


Ja das hab ich mir schon mal ernsthaft überlegt, da mal mit der Fliegenrute zu fischen.
Denn alleine schon den Biss find ich irrsinnig spannend beim FliFi.
Auch wenn ich bisher kein Meister des Verwertens selbiger bin…

Was ich halt nicht mag, ist Gedränge am Angelplatz und schon gar nicht als Fliegenanfänger…



Zu deiner Frage des Geschmacks:
Hab da mit einem Züchter gesprochen und das ist genau die „Ware“ (verzeih mir den Ausdruck für die Fische),
die man im Handel unter diversen Bezeichnungen wie. z.B. „Forellen aus österreichischer Produktion“,
„Alpenlachs“ oder „Gebirgsforelle“ etc. etc. etc. bekommt.

Also im Grunde genau so, wie die meisten Nichtangler die Salmoniden aus dem Supermarkt halt kennen.

Die Futterpellets bestehen glaub ich aus Fischmehl (Reste der Hochseefischerei), Soja und so Zeugs.
Da wir aber wieder tief ins OT abzudriften drohen, lass ich das jetzt mal so stehen.


Stefan, da hast ein gutes Thema aufgemacht.
Io)


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Dienstag, 29. September 2015, 16:41

Bezüglich dem See

Ich würde liebend gerne wo anderst Fischen gehen jedoch kann ich erst im Herbst 2016 die Fischerprüfung machen und bis dahin kann ich nur an so löchern Fischen gehen )hm.
Wenn jemand an schönen Platz kennt wo keine Prüfung verlangt wird würde ich mich freuen
Meine Ziel Fische wären Forellen, Saiblige, Hecht und Karpfen )heHe.

Danke Lg Stefan

julius.b

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Dienstag, 29. September 2015, 17:17

Hallo Stefan,

hab dir dazu ein hier einen neuen Thread eröffnet.


Schönen Gruß
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