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  • »strikerhoffi« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 14. Januar 2016, 15:08

Unbekannte Gewässern .... ?

Liebe Karpfen-Kollegen,

ich hätte mal eine Frage an Euch, die höchstwahrscheinlich jeden Anfänger und jeden Fortgeschrittenen mal beschäftigt ......

Nehmen wir mal als Beispiel an, Ihr fahrt in den Urlaub zum Karpfenfischen an ein bis dato unbekanntes Gewässer .. wie geht Ihr dann vor?

Wie sucht Ihr die Karpfen-Hot-Spots? Und mit welchen Methoden sucht Ihr die?
Wie legt Ihr dann Eure Futterstrategie an? Und mit welchen Ködern?

Ich hoffe, daß unsere Carp-Hunters hier im Forum ein bißchen was aus der Schatzkiste plaudern ... und den "Neulingen" unter uns Karpfenfischer ein bißchen helfen können.
LG
Strikerhoffi

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derHK

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2

Donnerstag, 14. Januar 2016, 15:19

Finde ich eine gute und spannende Frage, die mir auch auf der Zunge brennt. Mein einziger Karpfen bis Dato war sicherlich ein Zufallsfang.

"Sie wissen nicht, dass sie nur die Jagd und nicht die Beute suchen" (Blaise Pascal)

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Manfred1957 (14.01.2016)

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3

Donnerstag, 14. Januar 2016, 15:33

Lieber Martin,

dann kannst Du ja bald eine umgangreiche Reportage
zur Gesamtstrategie bzgl. der Handhabung unbekannter
Gewässer abliefern..... /hAha /wItz /hAha /wItz

LG aus Lt.

Manfred
"Jeder Tag der vergeht, ohne das ich etwas; sei es auch noch so klein, gelernt habe, ist ein verlorener Tag."

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julius.b (14.01.2016)

julius.b

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4

Donnerstag, 14. Januar 2016, 17:21

Hallo Martin,

ich bin bekanntermaßen (zumindest noch) kein Karpfenangler, dennoch wäre meine Strategie ein Stück weit die gleiche. Ich geh mal von natürlichen Gewässern aus, da das meine gewohnten Wasserl sind. Das Ganze ist natürlich sehr theoretisch, denn nur mit einem fixen Gewässer im Hinterkopf lässt sich das auch gezielt angehen.


Na dann:
+ die übliche Internetrecherche muss ich glaub ich nicht näher erläutern… :D
+ Informationen zu Bestand und Befischungsdruck sind mir wichtig
+ ich schau mir das Gewässer auch in Google-Maps (oder vergleichbare Dienste) an --> Luftbilder
+ hier suche ich nach markanten Stellen, wie Bacheinläufe, Kehren, Buchten, Verlandungen etc, das
schafft schon mal ein Überblick. Oft sind auch Unterwasserstrukturen erkennbar.
+ in Abhängigkeit der Jahreszeit und des Zielfisches denk ich mich in selbigen hinein und frag mich –
wo wärs jetzt wohl am komfortabelsten?

+ im Falle des Karpfen und ich als Non-Carpist tät mir der Einfachheit halber wahrscheinlich
befischbare Stellen suchen, wo die Leute z.B. Vögel füttern

+ ists ein weniger urbanes Gewässer, tät ich mich nach der „Luftbildanalyse“ auf den Weg machen,
die auserwählten Stellen zu Fuß zu erkunden und das Wasser beobachten. Dabei würd ich nach
Möglichkeit an den interessanten Stellen verweilen und nebenher einen Wurm auf Grund legen…
So hab ich auch die Muße, eine Zeit lang zu verweilen und in Ruhe zu beobachten
+ mit den Leuten reden hilft natürlich auch, auch wenn dir keiner den Hotspot verraten wird…



Schönen Gruß
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letti

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5

Donnerstag, 14. Januar 2016, 17:29

Ich würde einfach dem jürgen hinterher gehen )jAaa da ich ziemlich ähnlich wenn nicht gänzlich so vorgehen würde

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6

Donnerstag, 14. Januar 2016, 17:31

monsen.

ich gehe meist so vor.

wenn erlaubt mit ( futter ) boot ( mit echolot ) bzw wenn nicht erlaubt dann mit lotrute. ich nehm mir hierzu so 1 bis 1,5 stunden zeit um meinen ausgesuchten angelplatz zu erkunden.

gruss maik

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7

Donnerstag, 14. Januar 2016, 17:34

@julius.b: und wie würde deine Futterstrategie bzw. Köder aussehen?
LG
Strikerhoffi

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8

Donnerstag, 14. Januar 2016, 17:50

Was auch ganz gut klappt, vielleicht nicht überall aber trotzdem, ist einfach die Einheimische fragen und mit ihnen reden.
Man kann richtig staunen wenn man sieht, wie manche Angler offen sind und gerne helfen.

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9

Donnerstag, 14. Januar 2016, 18:05

das kommt auf die zeit an die ich auf dem neuen gewässer verbringe :)

wenn es ein 2-3 tage urlaubs tripp ist zb:

potentielle stellen erkunden (sicht, loten)
maximal 4-5 stellen in die engere wahl nehmen
potentielle stellen weißfischbestand checken (futterspirale + mini haken + maden / wurm, wenn viel aktion etwas größer werden mit haken und köder)
nach 3-5 stunden weiß ich schon recht viel vom wasser, ich habe mit der taktik natürlich auch die annahme im vordergrund : "wo viele weißfische sind bzw fressen, fressen auch karpfen"
normal nehme ich mir dann 2 stellen vor, füttere mit pellets und oder frolic und oder mais und fische dann mit jeweils einer angel auf einem spot.

mache das auch bei meinen hauswasser nicht viel anders, mache auch nie futterkampagnen, füttere immer nur während des fischens

LG Markus

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10

Donnerstag, 14. Januar 2016, 18:14

Ich schließe mich da auch dem Jürgen an , mache da eigentlich auch immer so .
Mfg Heli

Der Regenwurm wird sehr vermisst, weil er heut zum Angeln ist.

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11

Donnerstag, 14. Januar 2016, 19:23

Wenn ich einen halben Tag vorher Zeit habe , zum Sonnenaufgang zum Gewässer und beobachten , wenn man ned zu weit Werfen muss , kann man gut beobachten , wie die Fische beim Fressen ziehn , durch die aufsteigenden Gase , wenn sie den Bodengrund bearbeiten .
Nicht nur einmal hatte ich sofort Erfolg , nach beobachten , wo ich ihnen einfach den Köder einen Meter vor ihnen versenkt hatte !

Wenn viel Schilf im Wasser ist beobachte ich es auf Bewegungen , mit den Fernglas , mit etwas Übung schafft man dann einen Geziehlten wurf , ca auf 50-100 cm vor den Schilfgürtel , hatt mir schon einige schöne Fische gebracht !!
lg Manfred http://ssnake14.jimdo.com/

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12

Donnerstag, 14. Januar 2016, 19:46

@julius.b: und wie würde deine Futterstrategie bzw. Köder aussehen?

Kennst mich doch Martin, geht doch nix über den Mistwurm vom eigenen Komposthaufen... :D
...und zur Futterstrategie: den einzigen Futterkorb, den ich besitze,
tät ich mit Wurmsstückchen, Mehl und Polenta garnieren.


Zitat von »Oluja«

Was auch ganz gut klappt, vielleicht nicht überall aber trotzdem, ist einfach die Einheimische fragen und mit ihnen reden.

Schau mal, was ich im letzten Absatz geschrieben hab... ;-)


Schönen Gruß
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Donnerstag, 14. Januar 2016, 20:10

Wenn ich einen halben Tag vorher Zeit habe , zum Sonnenaufgang zum Gewässer und beobachten , wenn man ned zu weit Werfen muss , kann man gut beobachten , wie die Fische beim Fressen ziehn , durch die aufsteigenden Gase , wenn sie den Bodengrund bearbeiten .
Nicht nur einmal hatte ich sofort Erfolg , nach beobachten , wo ich ihnen einfach den Köder einen Meter vor ihnen versenkt hatte !

Wenn viel Schilf im Wasser ist beobachte ich es auf Bewegungen , mit den Fernglas , mit etwas Übung schafft man dann einen Geziehlten wurf , ca auf 50-100 cm vor den Schilfgürtel , hatt mir schon einige schöne Fische gebracht !!


Das die Karpfs immer die selbe Route nehmen, das hatte ich noch nie beobachten können....

Vor Schilfgürteln ist zumeist ein fängiger Platz, da braucht man nicht allzu viel beobachten.

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14

Donnerstag, 14. Januar 2016, 20:21

Ja das Wasser beobachte ich auch immer wieder ob Blasen aufsteigen oder Schilf oder sonstige Stauden oder Äste im Wasser sich bewegen

Bei an See oder Teich sind auch gute Plätze wo oft jemand sitzt da liegt aber das gute nah und nicht fern


Oft wird am Ufer Wasser entnommen zum Futter anrühren und so mancher wäscht dann seine Hände im Wasser
Und nach dem Angeltag wird der Rest des Futters ins Wasser geleert
Und die Rüssler merken sich das dann und suchen immer wieder diese stellen auf
Jedoch sollte man sich dann sehr ruhig auf seinem Sessel verhalten
Mfg Heli

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Donnerstag, 14. Januar 2016, 23:50

Also ich verhalte mich auch nach Jürgen's Regeln, zum letzten Punkt gerade die klassischen Carphunters sind sehr offen mit ihren Infos da ja ohnehin so gut wie jeder Fisch zurückgesetzt wird.
Lg.SITT

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16

Freitag, 15. Januar 2016, 08:17

Schaut so aus, als würd ich das gar nicht so ungeschickt angehen.

Nebst der "üblichen" Webrecherche mach ich's jedenfalls punktuell ähnlich wie Jürgen. Sprich die Luftbildanalyse gehört bei mir ebenso dazu wie die Analyse von vorhandenen Gewässerkarten Bei Stauseen versuch ich sogar historisches Kartenmaterial zu organisieren um die (nun unter Wasser liegenden) Strukturen nachvollziehen zu können.

Was Infos zu Bestand und Befischungsdruck angeht, ist's oft nicht einfach, verlässliche Infos zu bekommen. Versuchen kann man's trotzdem.

Am Wasser selbst gibt es für mich zwei Kriterien (sofern ich nicht per Leihruderboot unterwegs bin). Ich such mir eine markante Stelle, die noch dazu platz genug zum Sitzen bietet und verbring mal eine Weile dort. Sollten andere Angler unterwegs sein, dann werden die natürlich mit Argusaugen beobachtet - welche Plätze befischen sie? Kann ich auf die Entfernung die Art der Montage, oder vl. sogar den Köder erkennen? Wenn ich mal mit einem anderen Angler ins Plaudern komm, wird natürlich auch alles inspiziert - welche Köder liegen rum etc.

Und dann wird nachgeahmt .... wenn ich's für sinnvoll halte ...

Das übliche Ergebnis: Mein Spezl, der genau GAR nix anders macht wie ich hat einen kapitalen Fang, den sich andere oft wünschen würden - am Besten kurz vorm Heimfahren, damit sich das auch noch hinauszieht. )hm Aber dieses Jahr wird alles anders *eRwArs Immerhin hol ich mir hier einen Informationsvorsprung, den mein Spezl nicht hat.

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Freitag, 15. Januar 2016, 08:35

Ich bin ja eigentlich kein typischer Karpfenfischer aber es kommt schon 1-2 mal im Jahr vor das ich mit einem Kumpel unter anderem auf Karpfen angle, da mach ich es eigentlich so dass ich mir über googlemaps das Gewässer ansehe - da sieht man ja meist tiefere Stellen und so weiter recht gut.
Dann schau ich meistens im WWW ob ich eine Tiefenkarte finden kann.
Einheimische Angler im Smalltalk etwas befragen schadet auch nie - man sollte sich aber nie auf deren Aussagen verlassen *eRwArs .
Und Vorort beobachte ich das Wasser und mach halt mal so einen Rundblick auf der Suche nach den typischen Hotsports.

Da ich ja beim Karpfenangeln vom Stand der Zeit eher in meiner Jugend hängengeblieben bin, verwende ich eher die alten Köder also Teig, Mais, Kartoffeln, Maden,.... mit Boilis und Co fische ich eigentlich nie!
Eventuell ein wenig anfüttern wenn erlaubt und dann rein in den Karpfensessel und ein kühles öffnen..... )jAja

LG.Patrick

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Freitag, 15. Januar 2016, 22:21

Also ich verhalte mich auch nach Jürgen's Regeln, zum letzten Punkt gerade die klassischen Carphunters sind sehr offen mit ihren Infos da ja ohnehin so gut wie jeder Fisch zurückgesetzt wird.

Hahaha - so schnell entstehen "Regeln"
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Samstag, 16. Januar 2016, 08:36

Also ich verhalte mich auch nach Jürgen's Regeln, zum letzten Punkt gerade die klassischen Carphunters sind sehr offen mit ihren Infos da ja ohnehin so gut wie jeder Fisch zurückgesetzt wird.

Hahaha - so schnell entstehen "Regeln"


Jürgens Law )jAaa
Lg.SITT

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Samstag, 16. Januar 2016, 09:57

Und wenns kein internet gibt fangt ihr dann auch nichts mehr oder geht ihr dann gar nicht fischen ]BäÄ

julius.b

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Dienstag, 19. Januar 2016, 11:28

Und wenns kein internet gibt fangt ihr dann auch nichts mehr oder geht ihr dann gar nicht fischen ]BäÄ

Na dann nehm ich mein altes Wählscheibentelefon, schalt einen Analog-Digitalkonverter davor und ruf da erst mal an... ;-)
Und sonst geht ma einfach ans Wasser, schaut sich die Gegend an und entscheidet aus dem Bauch heraus, wo der fägigste Platz ist...

Aber das war ja nicht unbedingt die Eingangsfrage.


Schönen Gruß
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Dienstag, 19. Januar 2016, 19:49

Ich glaube das grösste Problem ist die Bewachsung unter Wasser ( Kraut etc.)

Da ich viele Seen in Österreich mit Gerät betaucht habe, weis ich wie es da unten aussieht.

Die ganzen Krautfleckerl bzw. sogar schon oft Krautwälder gehören meiner Meinung nach ausgelotet und sind das wichtigste befor ich meine Montage irgendwo auswerfe.

Was helfen viele Fische mit dem besten Köder wenn der zb. ( Boilie ) mitten in einem Krautfeld liegt das dicht bewachsen ist und oft 2 m hoch ist !
Der liegt der Köder 2 Stunden sehr gut aber umsonst.

Da sind keine Fische ausser event Räuber die sich verstecken, was man aber ohnehin dort unten net fängt.

Ich montier mir gerne auf der Spinnrute nen Blinker, Spinner etc und taste den Grund ab , womit ich auch gleich Chancen auf Räuber habe.

Dort wo ich viel Kraut herauszieh oder des öfteren Hänger hab würd ich nie auf Karpfen fischen.

Das erste Bild optimale Sandbank für den Köder und Futter

Die beiden anderen Bilder Mhhh ja da liegt der Köder unter 1m Kraut oder oft mehr !
»MichlLinz« hat folgende Dateien angehängt:
  • optimal.jpg (277,92 kB - 29 mal heruntergeladen - zuletzt: 3. Juli 2017, 19:43)
  • nicht optimal.jpg (169,86 kB - 21 mal heruntergeladen - zuletzt: 3. Juli 2017, 19:43)
  • nicht optimal1.jpg (148,03 kB - 18 mal heruntergeladen - zuletzt: 3. Juli 2017, 19:43)

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Dienstag, 19. Januar 2016, 20:07

Servus Michl,

schöne Unterwasserbilder die das geschriebene Wort perfekt unterstützen )jAja

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Dienstag, 19. Januar 2016, 20:09

Danke für die Bilder Michi Io) Welcher See war das wenn man fragen darf?

MichlLinz

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Dienstag, 19. Januar 2016, 20:14

Danke für die Bilder Michi Io) Welcher See war das wenn man fragen darf?

Sind nicht von mir die Bilder , sollte nur als Bespiel dienen.

Aber sieht in jedem See so aus ! Pleschinger Pichlinger Feldkirchner etc...

Der eine mehr der andere weniger bewachsen