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  • »berti1976« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 23. Oktober 2018, 15:17

Zander Fehlanzeige!?

Hallo!
Sorry vorweg mal, falls ich zu weit aushole:)

Kurz zu mir, da ich neu bin. Ich habe zwischen meinem 10 und 25 Lebensjahr viel geangelt in Obertrum. Da das Fangergebniss immer mehr nachgelassen hat und private Dinge dazwischen gekommen sind, ist mein Hobby jetzt 17 Jahre mehr oder weniger brach gelgen.
Nun ist es so, dass meine Lebensgefährtin Fischrecht am Wörthersee hat in der Gegend von Pörtschach mit eignene Seezugang. Da man so etwas natürlich ausnützen muss, stieg ich wieder ins "Angelgeschäft" ein!
Ich habe nun schon einige Tage und Nächte die letzten Monate mit Zander ansitzten verbracht ohne auch nur einen Biss zu haben.
Muss dazu sagen, dass der Uferbreich ziemlich schnell auf ca. 40 Meter Wassertiefe abfällt. Sprich vom Ufer aus sind es nur ca. 20/30 Meter bis die Teife erreicht ist.
Hab`s mit totem Köderfisch (Rotauge) auf Grund und auch mit Schwimmer versucht.

Mit der Ködernadel von vorne nach hinten durchgezogen.

Auch diverse Gummifische, Blinker, Wobbler ect., alles Fehlanzeige!
Kein Zander, Barsch, Hecht, Waller niente!

Auf meiner Rolle habe ich eine geflochtene Schnur in gelb. Kann es sein, dass dies der Grund ist warum kein Biss erfolgt?
Kann der Zander die gelbe Schnur erkennen?
Welches Vorfach bietet sich auf Zander an und vor allem ganz wichtig für mich, in welcher Tiefe würdet ihre es probieren?
Ziemlich nah am Ufer an der Abbruchkante oder weiter draußen wo der See tief ist?
Gerade jetzt im Herbst denke ich, dass sich der Zander doch etwas vom Ufer zurück zieht, oder?

Auch beim Schleppen und das habe ich wirklich lange praktiziert keinen Biss.
Wenn der See ca. 40 Meter tief ist, welche Tiefe zum Schleppen bietet sich an und was würdet ihr verwenden?
Entschuldigung wenn das alles ziemlich durcheinander ist und nicht ganz in`s Zanderforum passt!
Freue mich auf alle Tips und Anregungen die hoffentlich reichlich kommen!
Mittwochs gehts nochmal für 4 Tage an den See und da möchte ich, dass die Saison wenigstens von einem Achtungserfolg gekrönt ist!

LG Berti!

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julius.b (24.10.2018)

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Dienstag, 23. Oktober 2018, 18:22

Gelbe Schnur kann sein .
Ein Beispiel von mir ,ich habe mal mit einer Schwarzen Schnur auf Hecht geangelt Wurf um Wurf kein Biss und dann kamm mir das Gefühl auf das kann doch nicht an der Dunklen Schnur Liegen .
Nach etlichen weiteren Würfen habe ich dann mir eine Andere Rute aus dem Auto geholt Mono Transparent.
Ja und schon beim zweiten Wurf der erste Hecht im Laufe des Vormaitags habe ich dann noch 3 weitere Hechte gefangen .

So Zufall oder nicht ?
Auf jeden Fall habe ich mir der Schnur nicht mehr auf Hechte geangelt . )nEIn
§bOOT Nein ich bin hier nicht der Chef ,ich bin nur Fisch-süchtig, ! /aNgeln

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Gery

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Dienstag, 23. Oktober 2018, 18:50

Ja aber bei 4 m Tiefe gibt es schon noch Farbe !
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daTony

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Dienstag, 23. Oktober 2018, 19:20

Hallo : Ich fische auch mit gelber geflochtener Schur und habe dieses Jahr damit schon Hecht , Zander , Barsch und Rapfen gefangen ! Und das ganze bei 65cm bis 100cm Wasserstand und teilweise sehr klares Wasser ! Glaube also nicht das sich die Fische an der gelben Schnur stören ! Vorfachlänge so um die 70cm ! Mfg.

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Pike-Hunter

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5

Dienstag, 23. Oktober 2018, 19:36

Interessantes Thema Io)

Ich kann nur meine Erfahrungen wieder geben.
Die Schnurfarbe spielt keinerlei Rolle.
Ich Fische zwar nur selten gezielt auf Zander, weil sie jedoch die Köder vom Hecht nehmen, bekomme ich sie immer wieder ans Band.
Egal welche Schnurart, egal welche Schnurfarbe.

Kann mir aber vorstellen, das beim Spinnfischen in klaren Gewässer es sehr wohl eine Rolle spielt, aber am Grund egal!
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Gery

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Dienstag, 23. Oktober 2018, 19:51

Kann mir aber vorstellen, das beim Spinnfischen in klaren Gewässer es sehr wohl eine Rolle spielt, aber am Grund egal!


Ja am grund hatte ich noch keine Probleme mit der Schnur .
Aber er hat ja auch geschrieben das er es mit Spinnfischen versucht hat und drauf bezieht sich meine Antwort.
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Pabru

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Dienstag, 23. Oktober 2018, 20:57

Du hast aber schon ein vorfach an der geflochtenen dran oder ( mono oder fluo ) .
Ich denke das die gelbe schnur beim spinnfischen nix ausmacht aber beim auslegen mit köfi hat der Fisch alle zeit der Welt und wenn da kein vorfach drann hast, denke ich das die gelbe Farbe schon stört.
Lg.P.

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Dienstag, 23. Oktober 2018, 22:58

Hallo Berti

Schnurfarbe ist meiner Meinung nach egal - würde aber auf jeden Fall ein Vorfach 1,5 - 2 m aus Fluo oder Mono verwenden .
Fischen würde ich jetzt in 5-8 m,m tiefe Tiefe . Wenn es noch kälter wird bis 10 m .
Kenne den Wörthersee aus früheren Zeiten - noch bevor der Kanal gemacht wurde .
Kann mich aber nicht erinnern da jemals gehört zu haben, daß Zander gefangen wurden .
Weiß nur daß es damals einen guten Bestand an Hechten und Wallern gab .
Haben auch noch Barsch , Aal und manchmal Forellnbarsche - gibt es glaube ich nur im Wörthersee in Österreich, gefangen

Petri Heil Giovanni

]pEtri /aNgeln

Lupus

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 07:30

Die Diskussion mit der Schnurfarbe lass ich mal, denn welche Farbe die Schnur hat, ist mir und den Fischen total wurscht.

Zur eigentlichen Frage:

Die kann man ganz einfach beantworten:

Kryptisch gesprochen liegt es in der Natur des Zanders, dass bei ihm Fehlanzeige ist !

Als ich Jungangler war, hatte ich auch schon fast alle anderen Fischarten (Karpfen, Schleie, Hecht etc. ) im zweiten Angeljahr gefangen, aber bis der erste Zander in meinem Kescher war, vergingen noch 3 oder 4 Jahre.

Ich glaube mit einfach in der Tiefe versenktem Köderfisch sind die Chancen quasi Null. Ich hatte auch als Jungangler geglaubt, Zander angeln heißt "man nehme einen Köderfisch, versenke ihn am Grund und fange einen Zander..... /wItz .

Gerade tiefere Seen von diesem Typ den Du beschreibst, sind extremst schwierig und da könnten nur Ortskundige was fangen, wenn sie wissen, wo die klassischen "Unterwasserberge" , auch "Barschberge" sind, denn das sind auch die idealen Zanderfangplätze in diesen Seen.

Ansonsten bin ich draufgekommen, dass der Zander bei Nacht jedenfalls im Sommer ganz sicher nicht irgendwo unten in der Tiefe ist. Was sollte er denn auch dort ? Wo sind die meisten Kleinfische bei Dunkelheit, wo halten sie sich auf, ist es näher beim Ufer, dann gehört dort der Köder hin.

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 07:50

Lupus ,

Stimmt was du sagst aber jetzt ist nicht mehr Sommer und die ( Köder )-fische stehen eher tief - vor allem in einem See und dort sind üblicherweise auch die Zander in der Nähe.
aber bei Zander is nix normal also einfach mal probieren und wenn im Tiefen nix beißt warum nicht einmal ufernahe ?

gruss giovanni
]pEtri /aNgeln

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 08:07

Vielen herzlichen Dank erstmal für die vielen Antworten!
zwei Nachbarn die schon Ewigkeiten dort fischen fangen regelmäßig Zander! Ich werde heute Abend und morgen ansitzen mit einem "dreifach Fächer". Einmal weit draußen einmal mittler Tiefe und einmal ufernah mit Köfi. Hab mir ein Carbonforfach besorgt, mal sehen was dabei rauskommt. Ein Unterwasserberg ist in der Pörtschacher Bucht. Hier ist das Wasser nur einige Meter tief. Nur denke ich das Zanderfischen vom Boot aus wohl ein sinnloses Unterfangen ist. Werde es dort mal mit jiggen versuchen.
Zum Schleppen noch eine Savagegear 4D Line Thru Trout Dark Brown geholt. Ist relativ schwer und hoffe, dass ich damit eine gute Tiefe erreiche!
Früher benutze ich immer DAM Effzett, aber die scheinen wohl aus der Mode zu sein!
Melde mich ob sich die Fangqoute verbessert hat!
LG Berti!

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 08:18

Ein Unterwasserberg ist in der Pörtschacher Bucht. Hier ist das Wasser nur einige Meter tief. Nur denke ich das Zanderfischen vom Boot aus wohl ein sinnloses Unterfangen ist. Werde es dort mal mit jiggen versuchen.

LG Berti!


Hallo Berti !

Wenn Du vom Boot aus fischen darfst, dann ist genau das das Richtige bei dem Unterwasserberg ! Denn dann kannst Du dort vertikal fischen. Heben und Senken. Und die meisten Bisse solltest Du bei der Sinkphase bekommen. Das wäre sicher die optimalste Methode vom Boot an aussichtsreichen "Barschbergen". Und in der Regel stehen die Zander dort immer etwas tiefer als die Barsche.

Was Du wegen dem Effzett schreibst: Aus der Mode kommen Blinker nie, ich bin selber ein begeisterter Blinker-Verwender, allerdings für den Hecht. Beim Zander ist der Witz, dass in einem alten Angelbuch von mir empfohlen wird, gerade den Effzett-Blinker der länge nach zu halbieren. Aus der damaligen Sicht, wo es noch keine Gummiköder im Sinne wie heute gab, war das der erfolgreichste Zanderköder, da er schlank und schwer war. Vielleicht wäre das sogar, wenn alle anderen mit Gummi probieren, das berühmte "Ei des Kolumbus", einen halbierten Effzett-Blinker mit Heben und Senken zu versuchen.

Witzig bezüglich Deines Nicks "Berti". In Rumänien gibt es eine Firma, die sehr gute Blinker erzeugt, und die heißt "Berti Lures" (Lure ist englisch und heißt Kunstköder). Ich selber habe einige von den Blinkern von denen und fange damit fürstlich......., somit ist "Berti" als Firmenname für Blinker bei mir eine gute Adresse /wItz

Gery

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 09:25

Berti Lures


Jetzt hast du mich neugierig gemacht, hast du auch einen Link zu den Blinker von denen du hier redest ?
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Lupus

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 09:59

Gery, die Firma findest Du eh auf Google unter bertilure.ro . Und im Katalog haben sie alle möglichen Kunstköder.
Für mich ist´s ja leicht, weil ich rumänisch spreche.
Blinker in dem Sinne heißen in Rumänien "oscilante" , dort findest Du die Modelle.
Ich hab sie allerdings nicht per Katalog, sondern gleich dort vor Ort gekauft.
Ich muß aber sagen, dass jeder Kunstköder eine immense Vertrauensfrage ist. Ich fische ´halt viel mit Blinkern aus RO, weil ich nach jahrzehntelangem Ansitzangeln erst dort unten wieder 2005 Lust und Geschmack am Spinnangeln gefunden hatte.
Kollegen, die mit anderen Kunstködern angeln, fangen genauso gut, weil sie eben darauf vertrauen.

Sorry für das OT, aber wenn einer "Berti" heißt, denke ich gleich an die dortige Kunstköderfabrik "Berti Lures" /wItz

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 10:20

Grüß dich Robert,

eins vorweg, am Zander haben sich schon viele die Zähne ausgebissen und beißen sie sich immer noch daran aus.
Das schreib ich aber nur, damit du vielleicht nicht erwartest: Man legt KöFi - Zander beißt. Das mag vielleicht in gut besetzten Baggerseen und/oder Vereinswasserls so sein,
im offenen Gewässer muss man sich Zander i.d.R. aber schon hart erarbeiten, was dann aber meist nachhaltig und regelmäßig den Zielfisch auch bringt.
Ich fisch übrigens am Bodensee - der hat auch gute Zander, aber halt nicht für jedermann.
Es gibt schon ein paar Cracks, die fangen fast auf Ansage und haben sich das Wissen und Können meist über Jahre erarbeitet,
aber die große Masse "versucht" es nur.

Das auf dein Gewässer und mit deinen Voraussetzungen umgemünzt würde ich sagen,
super, dass mit deinen Nachbarn schon mal den Beweis hast, dass die Fische da sind und fangbar sind.
Jetzt liegts an dir, die Taktik zu verfeinern und das Gespür zu entwickeln.

Fächer auslegen ist schon mal eine gute Selektionsmöglichkeit und
wenn du Bootfischen gehst, dann empfehle ich Vertikalfischen mit Zocker (= kleiner Pilker) oder
auch die bekannten Zandergummis.
Was die Strukturen betrifft - am Bodensee sitzen die Zander gern in den Löchern.
Zumindest sieht das am Echolot so aus, als ob sie in so Vertiefungen lauern.
Jetzt um die Jahreszeit übrigens in Tiefen zwischen 3 bis etwa 12 m so gesehen.
Jedenfalls werden die Räuber den Futterfischen folgen und dort, wo sie sich über Nacht zusammenrotten,
wird sich der Zander laben.
Das wären Dinge, die ich an deiner Stelle mit dem Echo erkunden würde - wenn du darfst.
Voraussetzung dafür ist aber, dass du das Echolot richtig lesen kannst,
denn nicht jede Sichel oder jedes Fischsymbol bedeutet Fisch und auch Kleinfische (Futterfische) von Pflanzen
oder Schlamm zu Unterscheiden klappt nicht immer auf Anhieb.

Schönen Gruß und viel Petri
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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 10:52

Hallo Julius!
Dann werde ich mal den Nachbarn fragen, er hat ein Echolot, ob er mit mir ein paar Runden über das Fischgebiet dreht, damit ich einen Überblick über die Unterwasserlandschaft habe und die Augen offenhalten, wo sich die Futterfische befinden! Habe ja hoffentlich noch 20 oder 30 Jahre Zeit umd die Stachelritter zu überlisten! kL$

Auf dem Unterwasserberg stehen auch öfter Fischer mit ihren Boot, aber die angeln was ich weis fast ausschlißlich auf Reinanken.
Werde es dort auf jedefall versuchen! Ein Anker aus einem alten Kübel, Beton, Sand und einen Eisenring rein ist ja schnell gemacht!
Noch eine Frage zum Zandervorfach auf Grund. Stahlvorfach ist ja wohl ein no-go oder?
Durch den Widerstand spuckt der Zander das doch sofort aus im Nomalfall.
Ich bin da im Wigel-Wagel weil ja auch Waller im See sind und auf der eine Seite will ich Zander fangen, auf der anderen keinen anderen Fisch verletzten bzw. beim Drill verlieren, weil er das Vorfach kappt.
Alles nicht so einfach!

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 11:28

Grüß dich Robert,

ja die Echoerkundung ist auf jeden Fall sehr interessant und wenn man mit Interesse dabei ist,
kann man das schon rasch deuten lernen oder du gehst am Anfang gleich mit dem Nachbarn ein paar Runden drehen.

Die Reinankenfischer werden wohl mit Hegenen an Schwimmer oder Zupfrute angeln - wär jedenfalls so üblich.
In dem Bereich wäre es mitunter gut auf Hecht zu schleppen, denn die großen Freiwasserhechte folgen
zumindest bei uns den Felchenschwärmen (Felchen heißen bei uns die Reinanken).

Ich hab bei mir die Vorfächer durchwegs auf hochflexibles Stahl umgestellt.
Das ist aber meine persönliche Entscheidung.
Und kann nicht mehr oder weniger Bisse als zuvor verzeichnen.
Allerdings sei auch angemerkt, dass ich auch nur eine gute handvoll mal im Jahr so fischen gehe.
So gesehen kann ich dir keinen Tipp geben, sondern nur wie oben geschrieben, sagen wie ich es praktiziere.

Und doch alles schon so einfach - glaube ich.
Geh fischen - regelkonform und so wie Du dir denkst, dass es nach bestem Wissen und Gewissen richtig ist.
Dann merkst du schon, in welche Richtung es gehen wird und du entwickelst dich weiter oder hast schon das Richtige gefunden.

Schönen Gruß
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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 12:05

Ich habe schon hunderte Zander in meinem langen Angelleben gefangen, und alle auf Stahl, weil in meinem Revier genauso der Hecht vorkommt und schon alleine deshalb bei mir Stahlvorfach auf Räuber vorgeschrieben ist. Andere werden Dir das Gegenteil sagen, letztendlich sind es immer die persönlichen Erfahrungswerte.
Auf der anderen Seite kann ich nicht uneingeschränkt sagen, dass toter Köderfisch am Grund immer das allerbeste ist. Er ist gut, wenn die Zander träge sind und sich auf Sammeln konzentrieren.

In meiner Vergangenheit fing ich die meisten Zander auf toten Köderfisch entweder am Grund liegend oder mit Stoppelzeug so eingestellt, dass er schwebte. Aber irgendwann dachte ich mir, Sitzen reicht mir bei der Karpfenangelei, seitdem habe ich meine Zander nur mehr aktiv mit der Spinnrute gefangen, da übrigens auch mit Stahl.

Ich weiß aber, dass einige unserer Forumsfreunde, wie beispielsweise vogelXY überwiegend in Gewässern fischen, wo der Hecht fast nicht vorkommt, und die schwören wieder auf andere Vorfächer, Hardmono oder sowas. Da müsstest die dann fragen.....

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »julius.b« (17. November 2018, 12:33)


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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 12:21

Ich Fische widerum auf alles (karpfen Zander Hecht Wels ...) außer auf köderfische mit leichten Wels Vorfach Material, 0,7mm Geflecht meistens
Könnte weder auf karpfen noch auf Zander drastische Einbußen verzeichnen und ein guter Hecht kriegt das auch nicht durch
Beim Zander Fischen ist meiner Meinung nach der Haken und die Positionierung im köderfisch wichtiger als das Vorfach Material
Und so wenig Blei wie nur irgendwie möglich und wenn möglich mit Spule offen usw

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 13:14

Hallo Markusk!
Was ist deiner Meinung nach die bester Positionierung des Haken am Köfi?
Einzelhaken, Zwilling oder Drilling vorne am Kopf und dann mit der Ködernadel komplett durchziehen bis hinten zum Schwanz?
Blei brauche ich im Prinzip überhaupt keines. Wie schon gesagt fällt es direkt vom Ufer steil bergab auf ca. 40 Meter.
Somit verwende ich nur ein sehr kleines Birnenblei damit der Köder absinkt.

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Dienstag, 30. Oktober 2018, 13:54

Mahlzeit Sportsfreunde MAHlZeit

So, melde mich zurück von ein paar verbrachten Tage am Wörthersee!
Das Fangergebniss war um es salopp auszudrücken mau, egal, hat trotzdem Spass gemacht und die Ruhe um diese Jahreszeit am Wasser ist einfach herrlich.
Donnerstag und Freitag in der Früh jeweils von 04:30 ein paar Stunden angesessen und dann nochmal am frühen Abend bis ca. 21:00 Uhr.
Als Köder Fischfetzen von der Rotfeder auf Grund mit 4 Angeln.
Kleines Tropfenblei, Vorfach ca. ein Meter Monofil.
Tiefe zwischen 5 und 25 Meter.

Ergebniss war eine Aitel und ich denke ein Zanderbiss. Sehr vorsichtig, Bissanzeiger drei oder vier mal angezeigt.
Ich Rindvieh hatte dann beim Anschlag vergessen die Ratsche festzustellen )Oh

Somit ging das in`s Leere.........
Habe mit einem Renkenfischer gesprochen und der hat gemeint, dass eventuell schon das Wasser zu kalt ist. Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen bei 16 Grad.
Wollte nur kurz berichten, Gruß an alle!

julius.b

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Dienstag, 30. Oktober 2018, 15:23

Danke fürs Berichten - auch wenns nicht gleich auf Anhieb nach Wunsch gelaufen ist.
Immerhin Fisch - an der Stelle Petri zum Aitel!
Und der Anfasser hat in dem Fall vermutlich eh gepasst.

Hmmm, muss mal ein bisschen auf deine Schilderungen eingehen.
Mit Ratsche meist du, dass die Bremse der Rolle zu schwach eingestellt war?
Ansonsten hast du mit offenem Bügel gefischt oder?

Dann, brauchts das Tropfenblei überhaupt?
Wenn du dem KöFi die Schwimblase durchstichst, geht der auch so taumelnder Weise unter.

Die Temperatur würde ich absolut nicht als Hinderungsgrund sehen.
Allerdings kann sein, dass der Lokalmatador da vielleicht etwas weiß, dass bestimmte Stellen in DEM See von den Zandern
bei fallenden Temperaturen gemieden werden - weil vielleicht die Futterfisch dort weg ziehen...???


Frohes Weiterfischen.


Schönen Gruß



PS: Nachträglich noch alles Gute zum Geburtstag
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Dienstag, 30. Oktober 2018, 15:38

Bügel war zu. Bissanzeiger habe ich aus einem kleinen Stück Alufolie zu einem Ring geformt und zwischen den Rutenringen herunter hängen lassen.
Die Bremse war auf die leichteste Stufe eingestellt. Das kommt noch von der Montage her, einfach vergessen diese wieder auf fest zu stellen und daher ging der Anschlag ins Leere.

Habe nicht mit einem ganzen Köfi gefischt, sondern mit Fetzen von der Rotfeder.
Blei hats gebraucht. Habe es auch ohne versucht, aber da fast immer ein
konstanter, wenn auch nicht starker Westwind geweht hat, wäre der Fetzen
nicht an seinem Platz geblieben.
Ist ja jetzt schon eine Herausforderung überhaupt Köderfische zu fangen.
Wie gesagt, ein paar Rotfedern habe ich noch erwischt ganz nah am Ufer neben dem einzigen Platz, an dem ein paar Seerosen waren. Mit Schwimmer auf nicht mehr als 15 CM Tiefe eingestellt.
An allen anderen Stellen, neben dem Schilf, im freieren Wasser waren überhaupt keine Köderfische mehr.
Habe da doch 150 Meter Uferlinie die ich abfischen konnte. Schwimmer mit Wurm, normal dodelsicher, jedoch kein einziger Biss von einem Köfi!

Kann also wirklich sein, dass die Zandermeute komplett in ein anderes Gebiet im See abgewandert ist.
Werde das beobachten, in 14 Tagen am Wochenende werde ich nochmal mein Glück versuchen.

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julius.b (30.10.2018)

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Mittwoch, 31. Oktober 2018, 06:30

Das mit Ratsche locker eingestellt lassen ist natürlich dumm. Ich mach´s mir zur Gewohnheit, immer bissl daran zu ziehen um zu kontrollieren, ob sie auch richtig eingestellt ist, denn zu fest darf sie ja auch nicht sein, wenn ein starker Fisch beißt.
Bügel hatte ich eigentlich, als ich noch sitzend Räuber fing, immer offen gelassen. Einfach ein Silberpapierl eingehängt oder auf den Spulenteller gelegt, so dass es wenn ein Biss kommt, gleich runterfällt.

Ich bin sicher, dass sich Köderfische noch fangen lassen, allerdings ist es schon ein Zufall, wenn man Ende Oktober noch welche am Ufer mit 15cm tief eingestellter Pose fängt.
Jetzt gehört eine leichte Matchrute mit ganz fein eingestellter Wagglerpose mit Maden und ein anständiges Futter, in tieferem Wasser 3-4 Meter, die Hotspots muß man ´halt suchen oder es gibt markante Punkte, die man schon vom Ufer sehen kann.

Die "Kunst", auch in der kalten Jahreszeit "Köderfische" zu fangen, ist mehr wert und bringt mehr Erkenntnisse über die Gesamtheit des Angelns mit all seinen Zusammenhängen, als alles andere zusammen. Nicht umsonst hat Altmeister Rudolf Sack mal gesagt, dass jeder Angler eigentlich zuerst mal bei einem Meister des Rotaugenangels "in die Schule gehen müsste".

Und der Vorteil ist, wenn die gute Stelle, wo man die kleinen Fischchen schließlich "Biss auf Biss" gefunden wurde bzw. durch gezieltes punktgenaues Füttern die Rotaugen am Platz gehalten werden, ist der Räuber, inklusive Zander, nicht mehr weit !

Übrigens: Rotaugenfutter gibts speziell zu kaufen, die Rotaugen mögen es leicht würzig, daher hat das Futter einen eigenartigen Geruch.

  • »berti1976« ist der Autor dieses Themas

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Mittwoch, 31. Oktober 2018, 11:01

Früher ging ich immer am Obertrumersee fischen. Dieser war nicht allzu groß und ich kannte die Stellen gut wo Fische zu fangen waren. Waller, Hecht und Aal und Weißfische gingen dort eigentlich immer. Leider wurde dieser aber sportfischertechnisch komplett herunter gewirtschaftet. Dazu kam dann auch noch, dass das Fischen vom Boot extrem eingeschränkt wurde. Nur in einem kleinen Abschnitt war es noch erlaubt. Weiters durfte man dann Mai, Juni, September und Oktober nur mehr von 06:00 bis 19:00 Uhr fischen, Juli August von 05:00 bis 22:00 Uhr, was das Fischen auf Waller und All natürlich sehr erscherte, da auch in den zwei Monaten sehr viel Badebetrieb vorhanden war.
Wie schon geschrieben fische ich jetzt ausschließlich am Wörthersee, da meine Freundin dort das Fischrecht hat und ich auch einen super Zugang zum Ufer habe auf der Nordseite in der Pörtschacher Bucht!
Jedoch ist der Wörthersee doch ordentlich groß und die Fischrechte verteilen sich auf sicher über 50 Parzellen. Daher bin ich auf einen Abschnitt angewiesen und wenn sich dort die Raubfische auf Grund der Futterfische zurück ziehen aus dem Fischrevier, dann sind einem die Hände gebunden. Grundsätzlich sind aber in diesem Bereich regelmäßig alteingesessene Fischer unterwegs und die fangen auch ordentlich. Gerade ist Reinankenzeit und ich konnte zwei beobachten, wie diese reihenweise gefangen wurden. Auch Waller und Zander gehen immer wieder!
Werde mal versuchen einen von den alten Hasen auf ein Bier einzuladen, mir fehlt einfach das Grundwissen für diesen See.

Da ich ja aus der Gegend aus Salzburg komme, kann ich nicht einfach auf ein paar Stunden dort hinfahren und Gewässer und Fisch beobachten. Das geht dann immer nur ein oder zwei mal im Monat.
Schleppen auf Hecht brachte übrigens auch keinen Erfolg, denke ich bin zu weit vom Ufer entfernt gewesen. Habe es mit großem und kleinem Gummifisch in verschiedenen Tiefen probiert. Das sollte eigentlich ein Bank sein, dem war aber nicht so!

Jedenfalls Danke an alle für die guten Tipps, dass hilft schon viel weiter!

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julius.b (01.11.2018)

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