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Sonntag, 9. September 2018, 20:28

Spinnfische Tipps (Donau) und Zubehör

Servus!
Ja, ich weiß, dass ich schon etliche Themen zum Spinnfischen gemacht habe :)
Wollte mal wissen, was ich so an Zubehör (Kesche, Abhackmatte, Köder, usw...) brauche bzw. Was ihr empfehlt. Ihr könnt mir auch gerne Links schicken:)
Jetzt meine 2te Frage: Anschlagen, Bisse erkennen, drillen, wie erkennt man dass der Köder am Boden ist?

Lg Niki
]pEtri

Pabru

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2

Sonntag, 9. September 2018, 21:24

Servus - ich fang mal mit der zweiten Frage an und gehe davon aus dass du mit gummifisch angelst da du fragst wie man merkt wenn der Köder am Boden ist.
Zum einen erschlafft die Schnur wenn der gummi am Boden ankommt und zum anderen sollte man an der rute spüren wenn der gummi am Boden ankommt. Das wird schon das braucht ein wenig Übung. Mit wie schweren jig köpfen angelst du?


Lg.P.

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ImTramped (09.09.2018)

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3

Sonntag, 9. September 2018, 21:59

Ca 12-20g
Aber man lasst den Köder mit ungespannter Schnur absinken oder? Aber wenn man kurbelt geht der Köder nach oben und wenn man dann wieder nix tut ist doch weniger Schnur als vorher vorhanden und er kommt nicht mehr bis zum Boden
Also ihr merkt schon- ich kenn mich NOCH null aus
Lg

Pabru

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4

Sonntag, 9. September 2018, 22:08

Also den köder solltest du so schnell wie möglich auf Spannung bringen, gerade in der absinkphase des köder kommen oft die Bisse!
Geh mal ins etwas seichter wasser und schau dir an was dein köder macht wenn du ihn vom Boden mit 2-3 kurbelumdrehungen bedienst. Du wirst sehen er macht so eine Art Sprung nach vorne und sinkt wieder ab. Zieh dir mal ein paar Videos auf YouTube rein - such nach "faulenzen gummifisch".
Lg.P.

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5

Sonntag, 9. September 2018, 22:47

Also soll ich am Anfang nicht jiggen oder sowas?
Wenn ich mit Blinker oder Spinner fische einfach nur kurbeln oder? Woher weiß ich dann wie tief der läuft?

fabian1988

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6

Montag, 10. September 2018, 07:41

Hi,
ich beginne auch mit Anchlag, Köderführung etc.
jiggen würde ich mir sparen. Da usst du noch mehr Dinge beachten, Gerade dass die Schnur immer gespannt ist. Faulenzer Methode ist quasi das selbe und super fängig.

Im Fluss ist es oft schwierig den Grundkontakt an der Schnur zu erkennen. Da musst du auf die Rute "hören". Dazu ist aber etwas Erfahrung notwendig.
Am Besten du versuchst es mal im stehenden Wasser. Nimm am Anfang etwas mehr Blei. Gut du weißt ja nichtmal wie viel Blei du benötigst; also nimm 30g und übe damit. Du wirst dann schnell merken wann der Jig auf Grund aufkommt, ob ein harter oder weicher Untergrund ist etc.
Ein Biss kann so unterschiedlich sein. Kann sein dass dir der Zander so knallhart rein kanllt dass du die Rute festhalten musst oder so zart dass du es kaum bemerkst. Auf Verdacht anschlagen, hat mir schon viele Fische gebracht. Und zwar sehr hart anschlagen. Zander haben ein hartes Maul.
Du musst einfach üben, üben, üben. Die Tipps sind zwar ok aber wenn du nichts spürst in der Rute, bringt sich das alles nichts.
Und nicht verzweifeln. Es kann gut sein dass es eine Weile dauern wird bis du deinen ersten Spinnzander in den Händen hälst.

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Pabru

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Montag, 10. September 2018, 08:13

....Der Fabian hats eh in Richtung Gummifisch schon mal super erklärt, nun noch kurz zu der Frage "Blinker und Spinner"

Also einen SPinner kann man auswerfen und einkurbeln. am Druck den der Spinner erzeugt, merkst du auch schnell das er sich richtig dreht.
Kurbelst du langsamer, läuft der Spinner tiefer. Kurbelst du schneller, läuft der Spinner flacher.
Du kannst auch den Spinner Auswerfen, ihn ein wenig absinken lassen und dann kurbeln. Je nach dem wie es deine Strömung zulässt. Bedenke halt das der Spinner auch in der Absinkphase mit der Strömung mitgerissen wird.
Spinnen kann man sowohl mit der Strömung hier muss man die Kurbelgeschwindigkeit halt der Strömung anpassen so dass der Spinner halt noch anständig arbeitet. Spinnen kann man aber auch gegen die Strömung - hier muss man weniger kurbeln, hier hilft dir die Strömung schon das dein Spinner arbeitet. wennst einen kleinen oder großen Ruck in der Rute spürst - anschlagen!
Angeln mit dem Spinner ist eigentlich ein der leichtesten Arten um zu Spinnfischen und bringt auch recht gut Fisch!

Bei Blinkern kommt es wieder ein wenig auf das Modell drauf an, hier sollte man wieder etwas mit Gefühl arbeiten. Man spürt in der Rute wenn ein Blinker richtig arbeitet. Beim Blinkern kann man auch Einholphasen machen, in denen man den Blinker dann auf Spannung etwas sinken lässt und dann wieder ankurbelt. Auch mit dem Tempo kann man variieren - mal ein paar Umdrehungen etwas schneller, absinken lassen wieder langsam ankurbeln,.....Diese Absinkphasen kannst natürlich auch beim Spinner einbauen.
Wieder gleich wie beim Spinner, wennst einen Ruck in der Rute spürst - anschlagen!
Wenn dein Blinker oder Spinner zu tief geführt wird, dann kann auch sein das du einen Ruck in der Rute spürst - das könnten dann die Steine sein an denen dein Köder ankommt. (hin und wieder, wenn nicht viel geht, dann sind diese "Steinbisse" ein echtes Highlight )jAaa )

LG.P.

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Montag, 10. September 2018, 12:46

Wenn dein Blinker oder Spinner zu tief geführt wird, dann kann auch sein das du einen Ruck in der Rute spürst - das könnten dann die Steine sein an denen dein Köder ankommt. (hin und wieder, wenn nicht viel geht, dann sind diese "Steinbisse" ein echtes Highlight )
Diese Steinbisse sind wirklich toll /hAha /hAha vor allem wenn man sich dann noch verhakt und denkt den Metrigen dran zu haben weil sich die Rute derart krümmt.
„Es ist mir scheißegal, wer Dein Vater ist – solange ich hier angle, läufst Du nicht übers Wasser!“ (Unbekannt)

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Montag, 10. September 2018, 15:18

Ok danke.. jetzt kenn ich mich damit schon mal aus :)
Jetzt ist nur noch meine 1te Frage offen :/

julius.b

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Montag, 10. September 2018, 15:34

Ok danke.. jetzt kenn ich mich damit schon mal aus
Jetzt ist nur noch meine 1te Frage offen :/


Das wäre dann diese hier oder?
Wollte mal wissen, was ich so an Zubehör (Kesche, Abhackmatte, Köder, usw...) brauche

Nu ja, da du beim Spinnfischen üblicherweise mobil bist, also von Spot zu Spot gehst,
hält man die Sache normalerweise sehr kompakt.
So dass du beide Hände zum Angeln frei hast und alles "am Mann" haben kannst.

Kescher:
ja, da gibts z.B. auch welche mit Gürtelclip oder du machst einen Magnetclip dran wie ihn die Fliegenfischer haben.
So hast den Kescher immer dabei und trotzdem die Hände frei.

Köder usw.:
Welche Köder usw. hängt wie du weißt stark von deinen Zielfischen ab, aber um das ganze zu verstauen
bieten sich Rucksäcke, Umhängetaschen oder Slingbags an.
Damit hast du auch wieder die Hände frei.

Abhakmatte:
Kenne eigentlich keinen Spinfischer, der eine Abhakmatte mitführt mit Ausnahme der kleinen Bass-Matte.

Und im Übrigen würde ich anstelle einer Abhackmatte doch lieber einen gscheiten Scheitstock empfehlen ;-)
(Sorry, nicht bös gemeint, aber der war aufgelegt...)


Schönen Gruß
}<)))))°> }<)))))°> }<)))))°>

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Montag, 10. September 2018, 15:41

Muss ich beim Kescher auf irgendwas achten?

julius.b

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Montag, 10. September 2018, 15:52

- Gummiert würd ich empfehlen
- Größe: Schwer zu sagen, einerseits sollte er natürlich möglichst kompakt sein, deine Zielfische aber auch bewältigen können
- Bügellänge so um die 50cm passt mir da ganz gut
- ich persönlich komm mit Klappkeschern gut zurande

Ich hoffe, dass sich hier die Donau-Spinnfischer noch mit weiterführenden Tipps melden.


Schönen Gruß
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Montag, 10. September 2018, 16:28

Also ich habe einen Handelsüblichen Gummierten Kescher mit Teleskopstange.

DM so ca. 50 cm um auch mal größere Exemplare sicher landen zu können.

Den Kescher kann ich bequem mitführen und zusammengeklappt hat er auch ein kompaktes Maß.
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Montag, 10. September 2018, 19:39

Ich hab 25 wassertage gebraucht um den ersten Zander zu erwischen. In den 25 Tagen hab ich garantiert 100x abgerissen. Also kauf viele gummler und jigs in grosspackungen. Nur so am Rande ein kleiner Tipp )jAaa und de kescherstange sollt mindestens 2,5 Meter haben. De donauufer sind oft nicht sehr anglerfreundlich *hM

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Gast82 (10.09.2018)

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Montag, 10. September 2018, 20:44

Ich hab 25 wassertage gebraucht um den ersten Zander zu erwischen. In den 25 Tagen hab ich garantiert 100x abgerissen. Also kauf viele gummler und jigs in grosspackungen. Nur so am Rande ein kleiner Tipp )jAaa und de kescherstange sollt mindestens 2,5 Meter haben. De donauufer sind oft nicht sehr anglerfreundlich *hM
Hast du nur für den Zander 25 Tage gebraucht oder generell für alle Räuber? Kannst du mir einen Kescher empfehlen?

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Montag, 10. September 2018, 20:51

Jugendliche können schon anstrengen sein )Oh

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Gery (11.09.2018)

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Montag, 10. September 2018, 21:01

Such dir einfach einen kescher wie ihn der Julius oben beschrieben hat. Gummiertes Netz ca 50 cm Spannweite eventuell klappbar - und vor allem einen der in dein Budget passt !
Geh in den angel laden dort kannst verschiedene kescher in die Hand nehmen und kannst dir ein Bild machen.
Lg.P.

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fabian1988

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Montag, 10. September 2018, 21:08

Gib gummierten Kescher ins Netz ein und du hast genügend Auswahl.
Und wenn du mehr vernünftige Tipps haben möchtest, musst du etwas konkreter Fragen. Welche Fischart möchtest du jetzt primär beangeln? Hecht und Barsch geht nicht auf einmal.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »fabian1988« (11. September 2018, 07:29)


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Dienstag, 11. September 2018, 06:47

Wenn ich mich nicht täusche ist doch der Barsch am einfachsten und dann der Hecht? Stimmt das?
Dann wäres es doch am klügsten mitdem Barsch anzufangen :)

Pabru

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Dienstag, 11. September 2018, 07:01

Einfach ist immer relativ - einfach sind vielleicht kleine barsche, die dicken sind schon ganz vorsichtig!
Viel Erfolg auf jeden Fall - ich hoffe du lässt uns in Form von einem Fangbericht teilhaben an deinen erfolgen Io)
LG. P

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Dienstag, 11. September 2018, 07:31

Es kommt immer auf den Bestand an. Bei mir an der Donau gibts garkeine Barsche dafür oberhalb gibt sehr relativ viele. Dafür ist bei uns der Wels stark vertreten und oberhalb ist er kaum zu finden.
Es gilt also raus zufinden wie welcher Bestand bei dir ist.

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Dienstag, 11. September 2018, 09:23

Aber es stimmt schon, dass der Hecht nicht so vorsichtig wie der Zander ist? Sobald ich meine Rute und Rolle habe werde ich euch gleich mal von meinen ersten Versuchen im Graben (der Arm mit Schilf und Bäumen) berichtrn ;)
Wenn ich mit ca 8cm Gufi in Gelb-Schwarz fische, müsste das ja eigentlich für mehrere Fische passen (mit der Größe)

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Dienstag, 11. September 2018, 09:58

Größe schon aber welches Vorfach willst du verwenden?
Sthal etc ist Pflicht bei Hecht.

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Dienstag, 11. September 2018, 12:40

Ich hab mir schon Stahlvorfach zugrlegt und Martin hat mir 0.7 Fluo geschickt :)

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Dienstag, 11. September 2018, 19:12

Hecht sollte jedoch auch mit 0,95 Fluo gehen.

Zumindest ein Bekannter von mir macht das immer so und das 0,95er hat noch kein Hecht durchgebissen.
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