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letti

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Donnerstag, 29. August 2013, 21:35

forellen am grund

Hy leute!

Weis nicht obs ne blöde frage ist!!

An dem stausee den ich jetzt ersatzhalber befische sind (leider) viele besatzforellen vorhanden und die werden komischer weise hauptsächlich auf grund gefangen! Jetzt meine frage! Forellen nehmen ihre nahrung doch nicht DIREKT am grund auf oder?? Sollten die chancen auf eine fischgrillerei doch nicht höher sein wenn ich den köder so ung einen meter über grund anbiete? Hab noch nie am grund auf forellen gefischt daher mein nichtwissen!!! Lg letti

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2

Donnerstag, 29. August 2013, 21:45

RE: forellen am grund

Am weinbach fischen wir fast ausschließlich in der nacht auf grund.
Dort bieten wir z.b einen tauwurm oder einen pelet an der festbleimontage an.
Mfg Irrseefischer

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letti

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Donnerstag, 29. August 2013, 21:47

Und das gezielt auf forellen?

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Donnerstag, 29. August 2013, 22:52

Ja obwohl auch hin und wieder mal ein Saibling beißt.
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Donnerstag, 29. August 2013, 23:11

Besatzfische aus Betonbecken sind daran gewöhnt die zu Grund gesunkenen Pellets auch von dort aufzulesen. Saiblinge & Forellen die aus der konventionellen Zucht stammen sind somit auch gut auf Grund zu fangen. Sogar mit Maiskörnern.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hesi« (29. August 2013, 23:12)


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Donnerstag, 29. August 2013, 23:51

für die Grundangelei eignen sich auch gummibienenmaden inden farben weiß und grün.so war halt meine erfahrung
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Donnerstag, 29. August 2013, 23:55

Wenn sie am Grund gefangen werden, warum nicht? Googel einmal Nymphenfischen. Wenn es wirklich Puffische sind, sollte es aber eigentlich eh powidl sein wo. mit du fischst.
Beim Nymphen komman Leit zamm!

Lupus

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Freitag, 30. August 2013, 06:48

RE: forellen am grund

Zitat

Original von Irrseecarphunter
Am weinbach fischen wir fast ausschließlich in der nacht auf grund.
Dort bieten wir z.b einen tauwurm oder einen pelet an der festbleimontage an.


Wie schon letti gefragt hat (obwohl Du ja bestätigt hast, dass du damit tatsächlich auf Forellen fischst (ggg)):

ist Tauwurm und Festbleimontage nicht ein bissl wie "mit Kanonen auf Spatzen" bei Forellen oder Saiblingen ? §St



Zur eigentlichen Frage:


Hallo letti ;)

Ich habe ja wirklich NULL Erfahrung mit Naturköder auf Forelle (außer der einen unrühmlichen 50+ mit Laufblei und Tauwurm in der Nacht, als ich 12 Jahre alt war und glaubte, ich fische auf Aale). Ich kann heute nicht mehr sagen, dass ich mich für diesen Fisch schäme, weil es zu lang her ist.

Wenn auf Forellen am Grund, dann würde ich auf jeden Fall ein sensibles Geschirr wählen (nie Festblei !) mit leichter Rute mit sensibler Spitze, eventuell würde ich es so machen, dass das Blei am Schluss ist, und das ganz kurze Vorfach über einen Dreiweg-Wirbel seitlich eingehängt wird, also so wie eine Paternostermontage.

Damit hast Du einmal auf jedenfall weniger Hänger. Dann würde ich das ganze nicht zu lange an einer STelle lassen, sondern immer wieder stückerlweise heranholen, und ständig schauen, dass ich Kontakt zur Montage habe, also mit den Fingerspitzen an der Schnur, oder eben durch das REagieren der Rutenspitze.

Um Hänger vom Blei zu vermeiden: Verwende eine längliche Bleiolive, und ein ganz heißer Tipp bei dieser Paternostermontage wäre: Die Bleiolive am Ende der Schnur nicht direkt auf die Schnur, sondern erst ein ca. 10cm langes Stück stärkerer Draht, in den Du einen kleine Öse machst. Auf die Öse kommt die Schnur gebunden, und dann schiebst Du die Bleiolive auf den Draht und biegst danach den Draht ein bisschen ab. Die Olive kann durch den Winkel im Draht nicht runterfallen, aber wenn es einen Hänger des Bleis gibt, geschieht nichts anderes, als dass sich der Draht aufbiegt und Du nur die Bleiolive verlierst, aber nicht die ganze Montage.

Diese Methode ist wirklich top und müsste beim Grundfischen auf Forellen tadellos funzen, weil sie ist eigentlich für das Renkenfischen vom Ufer gedacht. So hab ich meine Uferrenken gefangen, und das sind ja auch irgendwie sowas wie Salmoniden.

Wirst sehen, mit der beschriebenen Methode fängst Du gut und fischst ausserdem so waidgerecht wie überhaupt nur möglich mit Naturködern.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lupus« (30. August 2013, 06:49)


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Freitag, 30. August 2013, 10:14

In der Salzach gibt es auch einige Angler die den Forellen mit der Grundangelei nachstellen und der Erfolg gibt Ihnen recht, obwohl das nicht meine Angelei ist. In Stauseen wie z.B. dem Wiestalstausee wird mit Forellenteig leicht auftreibend gefischt. das heißt den Schwimmteig am Grund anbieten und ca 20 cm vor dem Köder ein kleines Klemmblei geben. So treibt der Schwimmteig leicht auf und versinkt nicht im Bodenschlamm.

Lupus

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Freitag, 30. August 2013, 10:27

Zitat

Original von Oberesalzach.
In der Salzach gibt es auch einige Angler die den Forellen mit der Grundangelei nachstellen und der Erfolg gibt Ihnen recht, obwohl das nicht meine Angelei ist. In Stauseen wie z.B. dem Wiestalstausee wird mit Forellenteig leicht auftreibend gefischt. das heißt den Schwimmteig am Grund anbieten und ca 20 cm vor dem Köder ein kleines Klemmblei geben. So treibt der Schwimmteig leicht auf und versinkt nicht im Bodenschlamm.


Ist sicher auch eine sehr konstruktive Variante, und auch diese zeigt, dass möglichst hängerfrei und nur mit wenig Blei geangelt werden soll.

Ich muss ja dazu sagen, dass alles, was Auftriebköder ist, zu meiner Zeit unbekannt war. Ich meine zu der Zeit, wo ich vielleicht noch mit Naturködern geangelt hätte. Als Auftriebsköder kannte man nur mit Bleischrot austarierte Brotkruste.

Deshalb bezog sich mein Tipp auf eine Art, mit Made, kl. Wurm oder Tubifex vornehmlich Salmoniden, welche Grundnahrung fressen, zu fangen, wobei mich am meisten fasziniert hat die paternosterähnliche Methode mit Blei VOR dem Köder, und die hängerrettende Anbringung des Bleis.

letti

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Freitag, 30. August 2013, 18:27

Ist für mich auch ne ausnahme mal so zu fischen da ich dort eher versuche mir ein bisschen die spinnfischerei beizubringen aber ich will mal einige freunde zum fischgrillen einladen u dachte mir ich probiers mal so! Jedenfalls danke für die tipps vor allem dir gerhard! Wie immer hast du nützliche tipps für mich auf lager!! :dank:

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Freitag, 30. August 2013, 21:34

@ lupus

Wenn wir keine festblei Montage verwenden bei der sich der fisch selbst hakt würden sie die ganze zeit den haken schlucken und mann müsse auch kleine forellen abschlagen
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Freitag, 30. August 2013, 22:06

@ Lupus

Gerhard,das mit dem Draht und der Olive ist ein Montage,welche ich nicht gekannt habe.Wirkt vorstellungsmäßig sicher.
Mit Draht kenne ich noch eine andere Variante vom Donaufischen.
Ein Stück,ca 15cm in der Mitte ein grösseres Öhr drehen und jeweils an den Enden ebenfalls aber klein,dann die Enden in der Drehrichtung des Mittelöhres auf ca. 75° biegen auf einen Schenkel die Hauptschnur und am anderen das Vorfach und in der Mitte ein Blei ,wobei man einen Karabiner schon vorher auffädelt. Damit ist es auch eine Art Selbsthakmontage welche sich bei uns (meinem Schwager + mir) bestens bewährt hat.
„Das interessanteste Geschöpf der Zoologie ist der Fisch. Er wächst noch, wenn er längst verspeist ist.

Wenigstens in den Augen des Anglers…"

Ernest Hemingway



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Dienstag, 3. September 2013, 09:52

Zitat

Original von Irrseecarphunter
@ lupus

Wenn wir keine festblei Montage verwenden bei der sich der fisch selbst hakt würden sie die ganze zeit den haken schlucken und mann müsse auch kleine forellen abschlagen


Hallo Irrseecarphunter:

Ich würde sagen, nur bedingt: Denn gerade die gierigsten Fische sind oft "Platzschlucker", der inhaliert auf der Stelle vom Grund den Köder und schluckt ihn schon.
Das waren auch die wenigen Fälle von "Unfällen", wenn ich einen Raubfisch mit totem Köderfisch am Grund gar nicht zurücksetzen hätte können, weil er sofort geschluckt hatte, ohne dass ein Biss überhaupt nur bemerkbar gewesen wäre.

Deshalb würde ich beim Naturköderangeln auf Forellen (wenn ich das überhaupt ausüben dürfte) schauen, dass ich so aktiv wie möglich und immer auf Tuchfühlung, mit Zeigefinger auf der Schnur oder so beim geringsten Widerstand anschlagen könnte.

Ohne dass ich Ahnung davon hätte, weil es wirklich nicht meine Art von Fischerei ist: Aber diese ganzen Italiener mit ihren Preisfischen auf Zuchtrebos, wo es zack zack zack raus im Sekundentakt geht, die müssen ja auch wissen, wie sie den Fisch nicht verangeln, denn selbst wenn es ihnen wurscht ist, ob der Fisch eingeht, hätten sie ja sonst gar nicht die Zeit, sofort wieder reinzuwerfen und Biss zu haben.......

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Dienstag, 3. September 2013, 10:45

Also so ein fischen wie du es beschreibst gerhard kann ich bei besten willen nicht ausüben da verging mir die lust!! Aber die frage stellte ich da ich vorhabe ein paar freunden eine fischgrillerei zu bieten,daher wollte ich meine fangchancen auf die refos erhöhen!! Ein puff ist es dann auch nicht dort zum glück sonst würd ichs nicht ein halbes jahr befischen!!

Lupus

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Dienstag, 3. September 2013, 11:21

Dann schau, dass Du möglichst breit gefächerst angelst. Regenbogenforellen in Stauseen sind richtige Streuner, die sind heut´da, morgen dort.
"Für ein halbes Jahr" ? Willst Du nächstes Jahr wieder woanders fischen?
Klar, wenn Du was besseres in Aussicht hast.
Sonst allgemein würde ich sagen, am besten fischt man natürlich, wenn man mit einem Wasser über viele Jahre "zusammenwachst" und dann schon weiß, wo je nach Saison was am besten geht, und man die Ufer- und Tiefenverhältnisse gut kennt, sowie einige "hotspots"......

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Dienstag, 3. September 2013, 12:04

Ja hab schon vor nächstes jahr wo anders zu angeln! Geb dir recht es ist sicher besser ein gewässer länger zu befischen aber hab dieses ja nu ersatzhalber gewählt da ja mein jahresgewässer der baggersee vom hochwasser zerstört wordn war u es noch immer ist!! Vielleicht wird es bei mir nächstes jahr das wasser "abwinden/aist"bin mir aber noch nicht sicher!