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tschörni

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Donnerstag, 28. Juli 2016, 10:48

Teneriffa vom Ufer

Liebe Leute,

unser heuriger Familienurlaub geht nach Teneriffa!

Habe schon einiges gefunden im Web und hier im Forum, aber war schon mal jemand dort und hat vom Ufer erfolgreich auf die Räuber der Hochsee geangelt?
Oder auf Rochen vom Ufer?
Angeblich werden die ja sogar vom Ufer aus recht gut erwischt. Wir sind an der Westküste bei Adeje.
Wäre euch für jeden Tipp dankbar, eventuell auch wo kleine Mietboote zu mieten sind.
Wenn jemand auf einer andern Insel der Kanaren war bitte auch um Infos, da die Gegebenheiten sehr ähnlich sein werden.

Lieben Dank,
Gernot
Tschörni

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Donnerstag, 28. Juli 2016, 11:19

Sind die Rochen dort nicht giftig? Hab mich auch schon ein bisschen eingelesen bezüglich Teneriffa, weil ich nächstes Jahr wahrscheinlich auch hin muss.

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Donnerstag, 28. Juli 2016, 11:27

Mit Infos über Teneriffa kann ich dir leider nicht dienen.
Ich kann dir nur allgemeine Tips geben, die du wahrscheinlich selbst weißt.
Vom Ufer aus hat man meißt nur in den Abendstunden Erfolg auf die größeren Räuber. Es sei denn du hast die Möglichkeit an einem Steilufer zu fischen, das geht aber meist nur vom Boot aus.

In Norwegen haben wir Plattfische und Rochen ausschlieslich auf Naturköder gefangen. Fischfetzen in Fingergröße haben sich da am besten bewährt.
Solltest du einen Rochen fangen, acht geben auf den Stachel am Schwanzansatz, und die Biester beißen auch ganz gerne. Vor allem beim präsentieren fürs Photo, mein Kumpel hat nicht bedacht das beim Rochen das Maul auf der Unterseite liegt, und den Fisch wie üblich gehalten. /hAha
Hat ganz schön laut aufgeschrien, und dabei war es nur ein Rochenbaby. /wItz

Ich wünsche euch auf jeden Fall einen schönen Urlaub und ]pEtri


Nachtrag
Sind die Rochen dort nicht giftig? Hab mich auch schon ein bisschen eingelesen bezüglich Teneriffa, weil ich nächstes Jahr wahrscheinlich auch hin muss.


Viele Arten haben eine Giftdrüse am Schwanzstachel die unterschiedlich stark ist. Also wie schon oben geschrieben obacht vor seinen Stachel.
Zusätzlich sind viele Rochenarten nicht für den Verzehr geeignet, da sie Harnsäure in Haut und Gewebe einlagern und nicht abbauen.
LG Sensay )beY

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Donnerstag, 28. Juli 2016, 21:24

Hallo Gernot,

da ich von väterlicher Seite Familie auf Gran Canaria und Fuerteventura habe, war ich schon um die 20x auf den beiden Kanarischen Inseln.

Bezüglich der Fischerei vom Ufer aus.

Mit Haien und Rochen ist eigentlich immer zu rechnen, selbst an Sandstränden wo Tagsüber die Touristen planschen, konnten wir nachts diverse Rochen und Haie bis ca. 150cm an Land ziehen.

Tiefe stellen an Klippen sind natürlich immer gut, jedoch sollte man sich vorher gedanken machen, wie und wo man einen großen Rochen oder Hai anlanden möchte.

Auch Hafenmolen können dicke Fische bringen, die vielen Meeräschen in den Häfen locken die Räuber! Jedoch sollte man sich vorher schlau machen ob dort die Fischrei erlaubt ist.

Ich fische Ruten mit 300-500g Wurfgewicht und großen stationären Rollen (Penn SSM 850/950) mit genug Schnur.(Stahlvorfach, 3m 0,80er wegen Steinen etc., 300m 0,45er Mono, und nochmal gut 150-200m Backup mit ner dünnen geflochtenen)

Klingt zwar etwas viel, aber erst letztes Jahr hatte ich wieder einen großen Fisch (ziemlich sicher ein großer Rochen um die 40-50kg) an der Rute, welcher mir die Schnur trotz komplett geschlossener Bremse bis kurz vors Backup gezogen hat.... Durch diverse Hänger mit denen man IMMER rechnen muss, hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch ungefähr 230-250m an Hauptschnur auf der Rolle und im Drill blitze dann das Backup durch, was auf einen rest von maximal 30m schließen lässt... leider scheuerte mir damals die Schnur durch. Die Steine haben zum teil schon sehr scharfe Kanten.

Beim angeln auf Rochen und Haie lohnt es sich auch auf jeden Fall immer etwas Futter ins Wasser zu bringen. Am besten holst du dir dafür beim Fischverkäufer die alten Fische der Vortage, welche er nicht mehr für den menschlichen Verzehr verkaufen kann. Die sind erstens schön Günstig und zweitens etwas intensiver im Geruch... alle 20-30 Minuten wirft man dann einfach ein bisschen was ins Wasser.

Da du ja schreibst, dass es ein Familienurlaub wird, wirst du vermutlich nicht jeden Abend am Wasser sein... Deshalb empfehle ich dir deine Trips unbeding anhand der Gezeiten zu planen.

Wenn am Abend Ebbe ist, kannst du es meiner Erfahrung nach direkt sein lassen. Am besten geht es, wenn die Flut rein drückt. Sprich ungefähr 2 Stunden vor und nach dem Maximalen Pegel. Am besten druckst du dir einfach 1-2 Wochen vor dem Urlaub einen aktuellen Gezeitenkalender für deinen Urlaubsort aus.

Auch Tagsüber lassen sich schöne Fische verhaften. Wenn du vom Ufer aus tiefes Wasser erreichst, kann sich das Spinnfischen vom Ufer aus lohnen.

Wenn es viele Felsen im Wasser gibt, empfielt sich die Fischerei auf Papageifische. Der beste Köder hierfür sind Fingernagelgroße Krebse, welche du relativ einfach unter Steinen in Gezeitentümpeln etc. findest. Diese bietet man einfach direkt am Felsen an (Großer Korkschwimmer, 20g Blei damit der Köder auch bei Wellengang knapp über Grund bleibt, und ein 0/1er Haken.)

Da der Krebs nur ungefähr 1/3 des Hakens bedeckt, denkt man eigentlich nie, dass ein Fisch da jemals drauf beißen würde, aber die Papageifische stören sich nicht daran und beißen mit Ihren starken Kiefern direkt in den Haken und haken sich dadurch meistens selbst.

Auf Diverse Meerbrassen und Barscharten (meistens Fängt man nur kleine um die 15-20cm) fischt man am besten mit Garnelen(Gambas) und Tintenfisch(Pulpo)... auch da wieder die vom "Vortag" beim Fischhändler holen.

Meeräschen lassen sich gut mit Brotflocken überlisten. Wichtig ist nur, dass du SEHR fein fischt. Sprich Köderfischhaken, 1-2g Schwimmer und fertig. Sobald das Vorfach über 0,18 ist, bleiben meist die Bisse aus, oder es gehn nur noch die kleinen an den Haken.


Zu guter letzt noch was rechtliches und was für die Gesundheit...
Man benötigt eigentlich eine Fischeilizenz um auf den Kanaren angeln zu dürfen. Die Beschaffung ist aber nicht gerade Touristenfreundlich und es wird normal nur bei einheimischen kontrolliert. Da ich aber doch relativ häufig unten bin, habe ich mir eine Besorgt. Man erhält sie beim "Gobierno de Canarias" und zahlt für eine Gültigkeit von 3 Jahren 14,38€.

Ein häufiger Beifang ist das Petermännchen, der Stich ist giftig, sehr Schmerzhaft und lässt sich Problemlos verhindern... ein leichter Lederhandschuh und man hat keine Probleme mehr.


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Mario


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Freitag, 29. Juli 2016, 12:35

Mario vielen Dank für diese umfangreichen Informationen!
Ich glaub dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Ganz ganz super geschrieben.
Io)

Schönen Gruß
}<)))))°> }<)))))°> }<)))))°>

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Sonntag, 31. Juli 2016, 22:32

Hallo Gernot,

da ich von väterlicher Seite Familie auf Gran Canaria und Fuerteventura habe, war ich schon um die 20x auf den beiden Kanarischen Inseln.

Bezüglich der Fischerei vom Ufer aus.

Mit Haien und Rochen ist eigentlich immer zu rechnen, selbst an Sandstränden wo Tagsüber die Touristen planschen, konnten wir nachts diverse Rochen und Haie bis ca. 150cm an Land ziehen.

Tiefe stellen an Klippen sind natürlich immer gut, jedoch sollte man sich vorher gedanken machen, wie und wo man einen großen Rochen oder Hai anlanden möchte.

Auch Hafenmolen können dicke Fische bringen, die vielen Meeräschen in den Häfen locken die Räuber! Jedoch sollte man sich vorher schlau machen ob dort die Fischrei erlaubt ist.

Ich fische Ruten mit 300-500g Wurfgewicht und großen stationären Rollen (Penn SSM 850/950) mit genug Schnur.(Stahlvorfach, 3m 0,80er wegen Steinen etc., 300m 0,45er Mono, und nochmal gut 150-200m Backup mit ner dünnen geflochtenen)

Klingt zwar etwas viel, aber erst letztes Jahr hatte ich wieder einen großen Fisch (ziemlich sicher ein großer Rochen um die 40-50kg) an der Rute, welcher mir die Schnur trotz komplett geschlossener Bremse bis kurz vors Backup gezogen hat.... Durch diverse Hänger mit denen man IMMER rechnen muss, hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch ungefähr 230-250m an Hauptschnur auf der Rolle und im Drill blitze dann das Backup durch, was auf einen rest von maximal 30m schließen lässt... leider scheuerte mir damals die Schnur durch. Die Steine haben zum teil schon sehr scharfe Kanten.

Beim angeln auf Rochen und Haie lohnt es sich auch auf jeden Fall immer etwas Futter ins Wasser zu bringen. Am besten holst du dir dafür beim Fischverkäufer die alten Fische der Vortage, welche er nicht mehr für den menschlichen Verzehr verkaufen kann. Die sind erstens schön Günstig und zweitens etwas intensiver im Geruch... alle 20-30 Minuten wirft man dann einfach ein bisschen was ins Wasser.

Da du ja schreibst, dass es ein Familienurlaub wird, wirst du vermutlich nicht jeden Abend am Wasser sein... Deshalb empfehle ich dir deine Trips unbeding anhand der Gezeiten zu planen.

Wenn am Abend Ebbe ist, kannst du es meiner Erfahrung nach direkt sein lassen. Am besten geht es, wenn die Flut rein drückt. Sprich ungefähr 2 Stunden vor und nach dem Maximalen Pegel. Am besten druckst du dir einfach 1-2 Wochen vor dem Urlaub einen aktuellen Gezeitenkalender für deinen Urlaubsort aus.

Auch Tagsüber lassen sich schöne Fische verhaften. Wenn du vom Ufer aus tiefes Wasser erreichst, kann sich das Spinnfischen vom Ufer aus lohnen.

Wenn es viele Felsen im Wasser gibt, empfielt sich die Fischerei auf Papageifische. Der beste Köder hierfür sind Fingernagelgroße Krebse, welche du relativ einfach unter Steinen in Gezeitentümpeln etc. findest. Diese bietet man einfach direkt am Felsen an (Großer Korkschwimmer, 20g Blei damit der Köder auch bei Wellengang knapp über Grund bleibt, und ein 0/1er Haken.)

Da der Krebs nur ungefähr 1/3 des Hakens bedeckt, denkt man eigentlich nie, dass ein Fisch da jemals drauf beißen würde, aber die Papageifische stören sich nicht daran und beißen mit Ihren starken Kiefern direkt in den Haken und haken sich dadurch meistens selbst.

Auf Diverse Meerbrassen und Barscharten (meistens Fängt man nur kleine um die 15-20cm) fischt man am besten mit Garnelen(Gambas) und Tintenfisch(Pulpo)... auch da wieder die vom "Vortag" beim Fischhändler holen.

Meeräschen lassen sich gut mit Brotflocken überlisten. Wichtig ist nur, dass du SEHR fein fischt. Sprich Köderfischhaken, 1-2g Schwimmer und fertig. Sobald das Vorfach über 0,18 ist, bleiben meist die Bisse aus, oder es gehn nur noch die kleinen an den Haken.


Zu guter letzt noch was rechtliches und was für die Gesundheit...
Man benötigt eigentlich eine Fischeilizenz um auf den Kanaren angeln zu dürfen. Die Beschaffung ist aber nicht gerade Touristenfreundlich und es wird normal nur bei einheimischen kontrolliert. Da ich aber doch relativ häufig unten bin, habe ich mir eine Besorgt. Man erhält sie beim "Gobierno de Canarias" und zahlt für eine Gültigkeit von 3 Jahren 14,38€.

Ein häufiger Beifang ist das Petermännchen, der Stich ist giftig, sehr Schmerzhaft und lässt sich Problemlos verhindern... ein leichter Lederhandschuh und man hat keine Probleme mehr.


Falls du noch irgendwelche gezielten Fragen hast, einfach stellen.


Viele Grüße
Mario




Lieber Mario,
Vielen vielen Dank für deine super wertvollen Ausführungen. Solche Tipps sind natürlich gold wert.
Danke für deine Mühe und Zeit.
Ich werde es auf jedenfalls mit der Spinnrute probieren an den Hafenmolen und Steilküsten.
Und in der Nacht auf Rochen und Hai. Wie ist das nun wirklich mit den Stachelrochen? Sind die sehr gefährlich?
Ich habe auch Kontakt zu einem netten Kerl auf Gran Canaria. Der bietet auch Guidings an.
Wer Interesse hat der kann mal auf seiner Facebookseite "DER Raubfischer" nachschauen. Wahnsinn was er alles vom Ufer aus fängt.

Jedenfalls werde ich euch natürlich wissen lassen ob ich was erwischt habe auf Teneriffa.

Danke auch für alle anderen Tipps!
Tschörni

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Montag, 1. August 2016, 00:18

Bei diversen Rochen handhabe ich es wie folgt...

Das Tier auf den Rücken drehen. Das geht am besten mit einem Besenstiel oder etwas ähnlichem und dann mit einer langen Spitzzange den Haken entfernen. Falls er geschluckt hat, einfach. Das Stahlvorfach mit einem Seitenschneider kappen.
Wichtig ist, dass man unbeschichtete Einzelhaken verwendet. Diese rosten im Salzwasser ziemlich schnell weg und stören den Fisch nicht so wie ein Drilling.

Gruß Mario

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8

Montag, 1. August 2016, 20:35

Ganz große Klasse, Deine Ausführungen Mario!!!!!

Hab jetzt viel gelernt!

Danke
Huchen muß man suchen!

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9

Montag, 1. August 2016, 22:52

Servus Mario,

Danke für Deine wirklich interessante Wissensweitervermittlung von den fischereilichen Gegebenheiten auf den Kanaren Io)

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Taurinus (02.08.2016)

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Dienstag, 2. August 2016, 00:29


Das Tier auf den Rücken drehen. Das geht am besten mit einem Besenstiel oder etwas ähnlichem und dann mit einer langen Spitzzange den Haken entfernen.
Ist wohl besser, wenn ich jetzt ins Bett gehe. Hab gerade Stachel und Haken verwechselt....Hab jetzt ordentlich Augen gemacht als ich entfernen gelesen hab /wItz /wItz /wItz
Meine größte Angst wenn ich sterbe:
Wenn meine Freundin meine Angelausrüstung um das Geld verkauft, was ich ihr erzählt habe was die Sachen kosten /wItz ...




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Taurinus (02.08.2016)

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Dienstag, 2. August 2016, 12:23


Das Tier auf den Rücken drehen. Das geht am besten mit einem Besenstiel oder etwas ähnlichem und dann mit einer langen Spitzzange den Haken entfernen.
Ist wohl besser, wenn ich jetzt ins Bett gehe. Hab gerade Stachel und Haken verwechselt....Hab jetzt ordentlich Augen gemacht als ich entfernen gelesen hab /wItz /wItz /wItz



)jAaa nene, der Stachel bleibt bei mir dran....

Zum Thema Stachel entfernen.... Auf den Touristen "big game, deep see" Chartern ist es zum Teil Gang und gebe, den Rochen zu gaffen, mit einer Machete den schwanz inklusive Stachel abzuhacken und ihm dann dem Touristen fürs Foto auf den Schoß zu legen. Das verstümmelt Tier wird danach natürlich releast... Selbst gesehen und ebenso bis dato 2 verstümmelte Tiere ohne schwanz gefangen.

Gruß Mario

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Donnerstag, 1. September 2016, 10:49

So -eine kurze Rückmeldung wie es in meinem Urlaub war.
Die Insel ist sehr schön und es gibt viel zu sehen!
Es hat immer eine angenehme Temperatur, aber die Sonne ist echt brutal. Innerhalb 30 Minuten hat man einen Sonnenbrand wenn man sich nicht schützt.
Zum Fischen: gefangen habe ich nur einen kleinen Barakuda. In der Nacht auf Blinker.
Ich habe es einige male vom Ufer probiert, aber meine Angelzeiten stimmten nicht mit den Gezeiten (Flut) überein und ich hatte in meiner Nähe auch nicht die geeigneten Stellen zum Uferfischen.
Auch hatt ich nicht die nötig Muse - es war ja auch ein Familienurlaub.
Auf Rochen bin ich 3x angesessen - auch ohne Biß leider.
Dann war ich mit einem Hochseeboot draußen. 10 Leuta an Bord, 10 Angeln draussen....naja. Beim Schleppen hatten wir keinen Biß, aber dann hat sich der Käpten in 40 Metern Tiefe verankert und wir haben mit ganzen Makrelen am grund gefischt. Nach ca 30 Min. hat einer einen großen Rochen gehakt. Der arme etwa 70jährige Herr musste aber nach eta 20 Minuten aufgeben. Selbst am 50lbs Gerät war der fisch nicht hoch zu bekommen und ein jüngerer Mann hat die Angel übernommen. Irgendwann war er dann oben, ca 1,5 Mter Flügelspannweite hatte diese Platte. Sehr beeindruckend. Das war es dann auch schon mit der Ausfahrt. Kosten 65 Euro.

Am vorletzten Tag hatte ich dann noch ein beeindruckendes Erlebnis. In einer seichten warmen Sandbucht habe ich dutzende riesege Rochen gefunden. Die Fische sind in nur einem Meter tiefem Wasser gelegen und die Badenden sind sogar zum Teil draufgestiegen. Die Fische liesen sich sogar streicheln - unglaublich. Dort hätte ich sie nie vermutet. Befischt habe ich sie dann nicht mehr - irgendwie taten mir die Tiere leid und es wäre zu leicht gewesen sie zu fangen. Am Abend, als es dunkel wurde sind sie in dieser Sandbucht am Strand entlang geschwommenn und haben nach Futter gesucht. Waren in dem Seichten Wasser bei der BVeleüchtung gut zu sehen. Nicht mal spinnfischen konnte man weil der Wobbler gleich an einem hängen geblieben wäre.
Bin dann am letzten Tag nochmal dort hin tauchen (schnorcheln) gegangen. Da lag doch glatt ein Rochen unter mir, mit einem Wobbler in den Flanken. Ich wollte ihn unbedingt davon befreien, aber wie nur? Mehrmals flüchtet das rieseige Tier und legte sich wieder in den Sand. Ich wußte natürlich das die Aktion schmerzhaft werden könnte bei drei abstehenden Drillingen. Aber egal...beim fünften Anlauf nahm ich mir ein Herz und griff zu. Ein Schlag mit den Schwingen und der Wobbler war mein )jAaa ....zwei Haken in meinem Zeigefinger, bis über die Wiederhaken im Fleisch - aber ich hatte ihn )jAja
Noch im Wasser zog ich sie einfach wieder raus. War ne feine Sache....unglaublich wie fest die stecken, ohne Zange geht das fast nicht *hM
Jetzt blutete ich wie Sau und musste raus aus dem Wasser.
Natürlich haben meine Mädls wieder geschimpft mit mir - kein Wunder, wäre ich bei den letzten Meeresurlauben doch beinahe gestorben bei sö blöden Aktionen - aber das ist eine andere Geschichte...

Alles in allem war es ein super Urlaub, aber mit wenig Fisch.
Der Barakuda hat übrigens bestens geschmeckt! Io)
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Donnerstag, 1. September 2016, 11:10

Liest sich sehr spannend. Bin auch ab übermorgen auf Meeresurlaub, aber das Fischen dort lass ich sein, gibt fischereilich dann für mich genug zu tun wenn ich wieder zurückkomm

DryFly

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Donnerstag, 1. September 2016, 11:13

Danke für den Bericht!
Noble Geste, die Wobbler-Rochen-Rettung! Bloß - g'scheit war's ned! )nEIn

derHK

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Donnerstag, 1. September 2016, 12:15

Danke für den Bericht und Petri zum schönen Baracuda Io)

Schaut mir so aus, als würde ich die Ufer-Angelpläne für nächstes Jahr eher ad acta legen

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Donnerstag, 1. September 2016, 16:16

Petri heil zum Spinncuda! Besser als garkeinen Fisch erwischt zu haben. Ist halt auch nicht immer einfach das Hobby in einen Familienurlaub zu integrieren.

Gruß Mario

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Freitag, 2. September 2016, 07:14

Super Bericht....und tolle Rettungsaktion....

Pabru

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Freitag, 2. September 2016, 08:02

Interessanter Bericht - Petri und danke fürs teilen!
LG. Patrick

Piscator

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Freitag, 2. September 2016, 08:31

Petri Gernot zum Baracuda!
Für mich wäre es auch schon ein super Fang Io)
Die Aktion mit dem Rochen, na ja gerettet hast du ihn, aber unter
Einsatz deines Lebens! Im Nachhinein weißt nur Du ob es dafür stand.
Meine Frau hätte sich bei so einer Aktion von mir, jedenfalls scheiden lassen )jAaa


@Mario:
Vielen Dank für deine sehr, sehr wertvollen Tipps!
Piscator

:o) fishing, what else?

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Freitag, 2. September 2016, 11:10

Servus Gernot,

Danke für den schönen Urlaubsbericht und Petri zum Barakuda!

Die Rettung des Rochens..., bist ja ein wilder Hund ;) , was Du aufführst §St

Weiß nicht, ob der Drilling nicht ohnehin im Salzwasser rasch verrostet wäre /KoPf

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21

Freitag, 2. September 2016, 15:13

So -eine kurze Rückmeldung wie es in meinem Urlaub war.
Die Insel ist sehr schön und es gibt viel zu sehen!
Es hat immer eine angenehme Temperatur, aber die Sonne ist echt brutal. Innerhalb 30 Minuten hat man einen Sonnenbrand wenn man sich nicht schützt.
Zum Fischen: gefangen habe ich nur einen kleinen Barakuda. In der Nacht auf Blinker.
Ich habe es einige male vom Ufer probiert, aber meine Angelzeiten stimmten nicht mit den Gezeiten (Flut) überein und ich hatte in meiner Nähe auch nicht die geeigneten Stellen zum Uferfischen.
Auch hatt ich nicht die nötig Muse - es war ja auch ein Familienurlaub.
Auf Rochen bin ich 3x angesessen - auch ohne Biß leider.
Dann war ich mit einem Hochseeboot draußen. 10 Leuta an Bord, 10 Angeln draussen....naja. Beim Schleppen hatten wir keinen Biß, aber dann hat sich der Käpten in 40 Metern Tiefe verankert und wir haben mit ganzen Makrelen am grund gefischt. Nach ca 30 Min. hat einer einen großen Rochen gehakt. Der arme etwa 70jährige Herr musste aber nach eta 20 Minuten aufgeben. Selbst am 50lbs Gerät war der fisch nicht hoch zu bekommen und ein jüngerer Mann hat die Angel übernommen. Irgendwann war er dann oben, ca 1,5 Mter Flügelspannweite hatte diese Platte. Sehr beeindruckend. Das war es dann auch schon mit der Ausfahrt. Kosten 65 Euro.

Am vorletzten Tag hatte ich dann noch ein beeindruckendes Erlebnis. In einer seichten warmen Sandbucht habe ich dutzende riesege Rochen gefunden. Die Fische sind in nur einem Meter tiefem Wasser gelegen und die Badenden sind sogar zum Teil draufgestiegen. Die Fische liesen sich sogar streicheln - unglaublich. Dort hätte ich sie nie vermutet. Befischt habe ich sie dann nicht mehr - irgendwie taten mir die Tiere leid und es wäre zu leicht gewesen sie zu fangen. Am Abend, als es dunkel wurde sind sie in dieser Sandbucht am Strand entlang geschwommenn und haben nach Futter gesucht. Waren in dem Seichten Wasser bei der BVeleüchtung gut zu sehen. Nicht mal spinnfischen konnte man weil der Wobbler gleich an einem hängen geblieben wäre.
Bin dann am letzten Tag nochmal dort hin tauchen (schnorcheln) gegangen. Da lag doch glatt ein Rochen unter mir, mit einem Wobbler in den Flanken. Ich wollte ihn unbedingt davon befreien, aber wie nur? Mehrmals flüchtet das rieseige Tier und legte sich wieder in den Sand. Ich wußte natürlich das die Aktion schmerzhaft werden könnte bei drei abstehenden Drillingen. Aber egal...beim fünften Anlauf nahm ich mir ein Herz und griff zu. Ein Schlag mit den Schwingen und der Wobbler war mein )jAaa ....zwei Haken in meinem Zeigefinger, bis über die Wiederhaken im Fleisch - aber ich hatte ihn )jAja
Noch im Wasser zog ich sie einfach wieder raus. War ne feine Sache....unglaublich wie fest die stecken, ohne Zange geht das fast nicht *hM
Jetzt blutete ich wie Sau und musste raus aus dem Wasser.
Natürlich haben meine Mädls wieder geschimpft mit mir - kein Wunder, wäre ich bei den letzten Meeresurlauben doch beinahe gestorben bei sö blöden Aktionen - aber das ist eine andere Geschichte...

Alles in allem war es ein super Urlaub, aber mit wenig Fisch.
Der Barakuda hat übrigens bestens geschmeckt! Io)



Hallo Gernot!

Als alter Schnorchelfreund und Taucher muß ich Dir jetzt wirklich meine Hochachtung aussprechen!

Danke und Respekt für deine "Rettungsaktion"!!!

Bist jetzt echt einghaut bei mir(ist dir eh wurscht haha)
Huchen muß man suchen!

Sensay

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22

Samstag, 3. September 2016, 10:34

Servus Gernot, danke für den tollen Bericht von deinem Teneriffa Urlaub.
Die Angelei vom Ufer aus kann sehr zäh sein. An einem Sandstrand hast meist nur Aussicht auf Plattfisch und Rochen. Bessere Chancen hat man generell an Felsküsten.
Zumindest konntest du einen Baracuda für den Grill erwischen, und die kleinen sind vom Geschmack eh besser als ein 1m+ Oldtimer. ]pEtri
Auch ist bei größeren Exemplaren ist Vorsicht wegen einer möglichen Cigutera Vergiftung gegeben.

Zum Schluß mein Respekt zu der geglückten Rettungsaktion. Das hätten nicht viele gemacht. kL$ )Hu Io)
LG Sensay )beY

julius.b

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23

Sonntag, 4. September 2016, 13:44

Danke für den eindrucksvollen Bericht und
ein herzliches Petri!

Schönen Gruß
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